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Über die Notwendigkeit der Reflexion innerhalb der Widerstandsbewegung
#1
Information 
Für interessierte hier ein lesenswerter Artikel dazu als PDF

.pdf   Soziale Widerstandskultur_Artikel DW 20221119.pdf (Größe: 52,87 KB / Downloads: 9)

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#2
die Leute werden auch diesen Artikel in ihrer Blase teilen und teilen und teilen ....... Dodgy  Es werden weiter zwei Schafherden, vielleicht sind's auch drei oder ein paar mehr, über ihre Schwächsten  (nein ich meine nicht die Kranken und Alten, Frauen und Kinder) drüberweg ihren Führungskräften hinterher rennen.

Kritik, auch konstruktive, wird nicht akzeptiert. -

ich persönlich kann dieses "liebe Herzensmenschen" nicht mehr hören. - man teilt lieber Glitzerbildchen, Herzchensticker, als dass man einem schmutzigen Wohnungslosen über die Straße hilft. (was gibts da zu kichern .... )

 
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#3
Recht guter Artikel, und alles soweit richtig.
Allerdings würde ich die Links Rechts Unterscheidung zu den Akten legen.

1.Im Widerstand befinden sich Ehemalige beider Richtungen.
2. Einer der guten Leistungen des anfänglichen Widerstandes war die Ablehnung einer Rechts/Links Etiketierung.
    (Diese Etiketierung dient nur noch der Spaltung u. wird von der "Macht" auch als Totschlags Argument genutzt)

Ähnlich geht es mit dem Begriff Sozial u. Sozialismus, für viele ist das die Bezeichnung eines faschistoiden Unterdrückungs Systems.
Und wahrscheinlich sind noch einige andere sinnvolle Begriffe durch Missbrauch und Propaganda unbrauchbar geworden...

Es gibt nicht mehr die "Guten"  Die Guten Etiketten werden nur noch zum Schwindel benutzt.
Mit übermächtigen Medien den Herrschenden zugeordnet, genau wie im umgedrehten Fall alle negativen Etiketten dem Widerstand .

Aber wozu müssen wir uns in verschiedene Etiketierunge einordnen?
Wir haben eindeutige politische Probleme, und für etliche davon finden sich mehrheitliche Lösungen.
Fangen wir damit an!  Gehen wir die Dinge an bei denen sich eine Mehrheit zusammen findet.
Verzichten wir auf Etiketierung und suchen anstelle dessen, Lösungen für unsere schlimmsten Probleme.

Grade Basisdemokratie sollte ohne vorgeschrieben politische Fixierung sein.
Sie ist weder links noch rechts sondern Mehrheits orientiert.
Sie ist eine AbstimmungsMethode für Alle und keine Gruppierung oder Vertretung von Links oder Rechts.

Ps: Obwohl es mir so scheint als würde "dieBasis" schon längst auf den Standardweg aller Parteien abschwenken.
      Aber das dürfte ein anderes Thema sein.
 (ihr findet mich --> https://www.demokratie-netz.eu/forum1 )
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