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Viviane und Reiner - was nun?
#16
Das ganze ist eine Katastrophe. 

Füllmich gibt ca. 30.000 € pro Monat für die Beantwortung von E-Mails aus und die anderen bemerken das zwei Jahre lang nicht.

Für mich sind alle absolut untauglich. Die Partei muss dieses Theater nun bis zum nächsten Parteitag mehrere Monate lang ertragen.

Mit randomisierten Delegiertenparteitagen wäre der ganze Schwachsinn nach spätestens einer Woche beendet gewesen.

https://diebasis-forum.de/thread-4127.html
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#17
Das Kind ist im Brunnen.
Ich neige dazu dem, von Füllmich geäusserten Aussagen, eher zu vertrauen als denen von Fischer. Das mag daran liegen dass er der bessere Redner (Anwalt) ist. Generell ist das Waschen der Schmutzwäsche in aller Öffentlichkeit, für das sowieso schon argwöhnisch betrachtete Image der Partei, sehr schädlich. Losgetreten wurde das von V. Fischer. Das jetzt von so manchem die Chance auf einen Vorstandsposten am Horizint als verlockend erscheint macht die Sache nicht besser. Die Meinung, dass es gar nicht so darauf ankommt was der Vorstand macht und die Arbeit der Orts- Kreis und Landesverbände eh wichtiger ist als alles andere, teile ich nicht weil sie leider nur zum Teil stimmt. Wahrgenommen wird das was in den Medien über den Vorstand breitgetreten wird und schließt so manche Tür oder aufkeimendes Interesse.
Warum also nutzt dieBasis jetzt nicht ihre sehr guten technischen Möglichkeiten um einen runden Tisch zu organisieren mit Vorstand inklusive Mediator/Diskussionleiter und überträgt das live für alle Mitglieder. Dann kommt alles zur Sprache und hinterher gibt es gemäß unseres Denkens, dass der Schwarm es richtig weiß, eine Abstimmung ob der Vorstand in dieser oder anderer Zusammensetzung weiterbesteht oder eben nicht.
Dieses "Sich öffentlich machen" in dem einen Interview oder anderen privaten oder öffentlichen Kanälen zieht alles unnötig in die Länge. Man bekommt nur Fragmente mit und ist hinterher nicht schlauer als vorher.

Also, schnellsten reinen Tisch machen und dann geht es weiter.
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#18
(24.09.2022, 11:54)Sigrid Butz schrieb: Nun hat es also die "Basis" erwischt. Veruntreuung von Geldern von ganz oben.  Dabei seid ihr erst seit gut 2 Jahren dabei. Seid mit ganz viel Begeisterung und Kampfeswillen angetreten. Und nun dies.
Es ist zu hoffen, dass nicht noch mehr zu Tage tritt.
Aber Rückschläge sind dazu da, sie zu meistern.
Ich wünsche euch jedenfalls viel Kraft eure Ziele weiter zu verfolgen.
Liebe Grüße Siggi

Veruntreut von Basis-Konten wurde nichts.
Es geht hier wohl um CA-Gelder, aber ohne Fakten sind das auch nur Dinge die sich gegenseitig an den Kopf gehauen werden.
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#19
Viviane Fischer beschwert sich öffentlich darüber, dass Füllmich zwei Jahre lang pro Monat etwa 30.000 € ausgegeben hat, um damit Mitarbeiter seiner eigenen Kanzlei dafür zu bezahlen, dass sie E-Mails beantworten und Telefonate führen.
Damit hat sie sich selbst für Führungspositionen disqualifiziert. Als Geschäftsführerin hätte sie das schon nach dem ersten Monat merken müssen.


Eigene Aussagen von Reiner Füllmich:

340.000 E-Mails wurden bearbeitet
ab 6:58 https://www.youtube.com/watch?v=N675pwFxosw

„zwischen 0,50 € und noch irgendetwas“ pro E-Mail
ab 7:38 https://www.youtube.com/watch?v=N675pwFxosw

„23.500 € Aufwandspauschale pro Monat“
„1.500 € Reisekostenpauschale pro Monat“
„5.000 € Mehrwertsteuer pro Monat“
ab 9:20 https://www.youtube.com/watch?v=N675pwFxosw

→ 564.000 € in zwei Jahren als Aufwandspauschale

„Als Rechtsanwaltsangestellter können Sie ein Durchschnittsgehalt von 31.900 € erwarten. Die Gehaltsspanne als Rechtsanwaltsangestellter liegt zwischen 26.300 € und 38.800 €.“

Quelle: https://www.google.com/search?client=fir...hnittslohn

Dazu kommt der Arbeitgeberanteil, der ungefähr 20% des Bruttogehalts beträgt.
→ 31.900 € + 6.380 € = 38.280 €

Bei 0,50€ pro E-Mail hat eine Arbeitskraft in einem Jahr also ungefähr 80.000 E-Mails beantwortet

→ zwei Arbeitskräfte in Vollzeit, die zusammen in 2 Jahren etwa 160.000 € verdient haben (inklusive Arbeitgeberanteil), haben ausgereicht, um in zwei Jahren etwa 340.000 E-Mails zu beantworten

Was ist mit den restlichen 400.000 € passiert?

Wurden die etwa nur für Telefonate ausgegeben? Denn Füllmich hat keine anderen Tätigkeiten erwähnt. Doch, er hat noch behauptet, dass er einen Anwalt dafür bezahlen musste, seine Arbeiten zu erledigen, weil er selbst nicht genügend Zeit hatte. Genauere Angaben dazu wurden nicht gemacht.

Wie lange hat die Beantwortung einer E-Mail gedauert?

168 Stunden pro Monat mal 11 Monate mal 2 Jahre mal 2 Arbeitskräfte = 7.392 Arbeitsstunden

7.392 Arbeitsstunden geteilt durch 340.000 E-Mails = 0,0217 → ungefähr 2,2%

2,2% von 60 Minuten = 1,32 Minuten

1,32 Minuten reichen höchstens dafür aus eine E-Mail zu lesen und anschließend zu entscheiden, welcher vorformulierte Textbaustein per copy & paste als Antwort eingefügt werden soll oder an wen sie weitergeleitet werden soll.


Füllmich selbst behauptet, dass er 700.000 € an Spenden an sich genommen hat und sie in seiner Immobilie „geparkt“ hatte, um sie vor staatlichem Zugriff zu schützen.
Er behauptet, dass er „jederzeit“ ein Darlehen in Höhe von 700.000 € aufnehmen könnte, weil die Immobilie deutlich wertvoller sei.
Ab 20:00 bis 22:15 https://www.youtube.com/watch?v=N675pwFxosw

Warum hat er das nicht längst gemacht und die 700.000 € zurückgezahlt?
Vor fünf Wochen wurde er aus dem Corona-Ausschuss ausgeschlossen. 5 Wochen hätten doch ausreichen sollen.

Stattdessen lassen sich die Mitglieder mit einem Laberbrief abspeisen:

https://www.youtube.com/watch?v=_BHHn9RzYHM
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#20
Warum hat Füllmich das Geld nicht genutzt, um jemanden dafür zu bezahlen, in einem öffentlich zugänglichen Wiki, die Corona-Ausschuss-Sitzungen zusammenzufassen? Das wäre eine sinnvolle Verwendung von Spenden gewesen. Stattdessen wurden damit 340.000 08/15-Antworten auf E-Mails finanziert.

Bis heute gibt es nur eine Zusammenfassung der ersten paar Folgen.
Wer findet denn etwas, was er vor 3 Monaten dort gesehen hat, heute noch in den über 500 Stunden Videomaterial?
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#21
Zitat aus einem Blog:



Zitat:Wenn man die Öffentliche Meinung bezüglich einer sozialen oder politischen Gruppierung, Bewegung/Netzwerk und natürlich auch einer Partei oder Parteiströmung beeinflussen, wandeln oder zumindest Kritisches kontrollieren - bzw./oder nicht gewünschte Themen "verbrennen" möchte, klappt das am Besten, indem man sich (seine Gruppe)
1. selbst als Anhänger dieser Themen ausgibt und sich innerhalb der Bewegung bis in entsprechende Positionen engagiert, um sich dann
a) entweder so daneben zu benehmen (psychopathisch, rassistisch, antisemitisch, dumm, extrem o.ä.), dass man damit die Bewegung komplett lächerlich macht und am Thema Interessierte verprellt und abschreckt oder indem man
b) entsprechendes Programm/Projekt durch verdeckte Sabotage gezielt gegen die Wand fährt oder indem man
c) als Auffangbecken für Kritiker fungiert, um dann gezielt diese Szene zu schwächen, von den betreffenden Themen abzulenken und in gewünschte Bahnen zu lenken.
2. Gleichzeitig ist man so in der besten Position, um nicht manipulierbare Kritiker/Gruppen ausspionieren, erpressen, bestechen oder gezielt demontieren zu können. Diese Methode ist eigentlich uralt. Aus der ehemaligen DDR sind entsprechende Zersetzungsmaßnahmen durch die Stasi inzwischen gut dokumentiert. Angesichts der heute zur Verfügung stehenden Mittel und Techniken war die Stasi jedoch rückblickend in Sachen Effektivität Kinderkram... Und alles, was funktioniert, wird leider auch getan ...



Genau das passiert mit der Basis seit ihrer Gründung. Die Mehrheit der Mitglieder scheint das aber immer noch nicht begriffen zu haben.
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