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Was würden unsere Dichter sagen?
#1
Gedichte, Zitate, oder Weisheiten für unsere Regierungsparteien.

[smaller]- Jeder soll erstmal nur nur ein Gedicht, ein Zitat, oder eine Weisheit posten, ausser wenn längere Zeit kein Eintrag erfolgt ist.
- Was daneben ist, wird gelöscht.
- die Rahmen können mit BBCode erzeugt werden: box4 (zentriert) oder box5. 
- Wer es nachträglich bearbeitet haben will aber nicht kann -> PN
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Unsere großen Dichter, Denker, Schriftsteller, Philosophen: Was würden die wohl über unsere Regierungsparteien sagen? 

Wilhelm Busch, vielleicht zum Thema Ideenlosigkeit:

Ein fettes Huhn legt wenig Eier
so ähnlich geht's dem Dichter Meier
der auch nicht mehr viel dichten kann
seit er das grosse Los gewann.

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#2
Friedrich Schiller, Wilhelm Tell:

Nein, eine Grenze hat Tyrannenmacht,
Wenn der Gedrückte nirgends Recht kann finden,
Wenn unerträglich wird die Last – greift er
Hinauf getrosten Mutes in den Himmel,
Und holt herunter seine ew’gen Rechte,
Die droben hangen unveräußerlich
Und unzerbrechlich wie die Sterne selbst.“

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#3
„Wer Politik und Moral auseinander halten will, versteht von beidem nichts.“
Jean-Jacques Rousseau, Schriftsteller, Philosoph und Pädagoge (1712 - 1778)
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#4
Johann Wolfgang von Goethe
Der Faust, Mephisto spricht:

"Verachte nur Vernunft und Wissenschaft,
des Menschen allerhöchste Kraft.
Lass nur in Blend- und Zauberwerken
Dich von dem Lügengeist bestärken.

So hab' ich Dich schon unbedingt ..."

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#5
Vielleicht zum Thema Bestrafungen und Strafrechts-Verschärfungen der letzten Jahrzehnte, oftmals ohne den vorherigen Nachweis einer präventiven Wirkung, also aus populistischen Motiven oder Macht-Trunkenheit:

Oscar Wilde - Der Sozialismus und die Seele des Menschen (Diogenes Verlag, 1970)

"Wenn man die Geschichte erforscht,..., dann wird man völlig von Ekel erfüllt, nicht wegen der Taten der Verbrecher, sondern wegen der Strafen, die die Guten auferlegt haben; 

und eine Gemeinschaft wird unendlich mehr durch das gewohnheitsmäßige Verhängen von Strafen verroht als durch das gelegentliche Vorkommen von Verbrechen."

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#6
Werte Mitstreiter,

anbei ein bekannter Spruch von Theodor Körner:
„Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten.
Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott.
Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,
dann richtet das Volk. Dann gnade Euch Gott!“


MfG

Thomas
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#7
Dem Aufruf zur Verdichtung möchte ich mit meinem gerade verfassten Gedicht folgen, das da heißt:

Covittchen und die sieben Masken

Im Land der Dichter und Denker ist Nacht,
Das Denken ist jetzt Polizei – überwacht

Die Pharma –Mogule haben den Jackpot gewonnen,
die Volkspartei´n geh´n brav als deren Drückerkolonnen!

Um rücksichtslos Gesetz und Würde zu verletzen,
greifen sie plump zu Diktatur-erprobten Notstandsgesetzen.

Für eine Bratwurst verkaufen wir Freiheit und Recht?
Das mit anzusehen, ist erbärmlich und mir wird dabei schlecht!!

Überlegen und froh winken sie dann mit Pässen und LUKA -App
derweil wird uns Allen die Luft zum Atmen knapp.

Es ist halt angenehm, Macht und Mehrheit hinter sich zu wissen,
statt über die Zukunft nachzudenken, kollaboriert man beflissen.

Die Medien, Richter und selbst die Intellektuellsten,
waren als Überläufer schon im dritten Reich die schnellsten.

Minister schwärmen ungestraft von Gesetzen, die uns spalten,
von Ausgangsverboten und dem Wegsperren von Alten.

Von Mut und Ehrlichkeit und Recht sind wir schon weit entfernt!
Von den Reden unserer Volksvertreter hätte Goebbels noch gelernt!
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#8
"Ihr Schlangen und Otterngezücht! Wie wollt ihr der höllischen Verdammnis entrinnen?"
Matthaeus 23:33
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#9
Auch kein Gedicht, aber eine großartige Rede entsprechend dem Anlaß:


"Die Habgier hat das Gute im Menschen verschüttet, und Missgunst hat die Seelen vergiftet..."

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#10
Werte Mitstreiter,

anbei ein Link zu vielen Zitaten zum Thema Macht.

Macht - Zitate und Aphorismen - Gute Zitate

MfG

Thomas
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#11
Thema Verrat und Vertuschung

Böse Taten, böse Taten
birgt sie die Erd' auch
müssen sich verraten...


Shakespeare, Hamlet
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#12
Je weniger die Leute davon wissen, wie Würste und
Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie.

Otto von Bismarck
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#13
„Wahrhaftigkeit und Politik wohnen selten unter einem Dach.“
Stefan Zweig, Schriftsteller (1881-1942)
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#14
Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl,
während des Krieges und nach der Jagd.


Otto von Bismarck

Willst du den Charakter eines Menschen erkennen,
so gib ihm Macht.

Abraham Lincoln
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#15
"Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden."

Hermann Hesse
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