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Machtbegrenzung: Korruption
#1
https://www.anti-spiegel.ru/2020/amthor-...afbar-ist/

Arbeitslosigkeit, Umweltverschmutzung, Bildungsmangel, Armut, Verschuldung, Kriminalität, Ungerechtigkeit, Korruption ....  so viele Probleme, trotzdem scheinen Politiker Zeit für Nebentätigkeiten und Nebenverdienste zu haben. Sie verdienen auch gut, aber offenbar nicht gut genug.

Ein Politiker, der sich nicht um die Probleme/Zukunft der Bevölkerung, sondern um seine eigenen Probleme /Zukunft kümmert, hat den falschen Beruf gewählt. Ein politisches Mandat ist ein Vollzeitjob mit Verpflichtungen und verbindlichen Ergebnissen, und kein Teilzeithobby. Jemand, der sich dieser Verantwortung nicht bewusst ist oder nicht bereit ist, sie voll zu übernehmen, sollte entweder zurücktreten oder an das Volk delegieren.

Politiker haben die Möglichkeit, sich nach ihrer politischen Karriere in anderen Bereichen weiterzubilden, so wie jeder andere, der sich beruflich verändert. Und sollten sie zufällig im Vorstand irgendeines Unternehmens landen oder im Lotto gewinnen, sollte ein Untersuchungsausschuss Auskunft über vergangene und zukünftige Interessenkonflikte geben. Alle Arten von Nebentätigkeiten und Nebenverdienste sollten daher verboten werden. Die Gesetze sollten entsprechend angepasst und korrigiert werden, damit auch die Politiker die volle Härte der Justiz zu spüren bekommen.

Angriffskriege sollten per Gesetz verboten werden, und sollte jemand dieses Gesetz jemals ändern wollen, sollte er per Gesetz gezwungen werden, selbst aktiv an der Front teilzunehmen, alle seine Waffen aus privaten Mitteln zu finanzieren, und nicht zurückkehren zu dürfen, bis er Vergebung erlangt, alle Schäden an den Betroffenen ausgeglichen, und den Frieden/Wiederaufbau/Wohlfahrt hergestellt hat.
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#2
Hallo Unbekannter,

die Nutzung des Namens "Gast" ist immer so anonym.

100% Zustimmung, Nebeneinkünfte sollten Politikern grundsätzlich verboten sein, die Diäten der Hauptberufler reichen völlig aus. Wem das nicht reicht, der sollte sich eine andere Einkommensquelle als die Politik suchen und diese verlassen.

Deinen letzten Punkt sehe ich allerdings etwas differenzierter, denn soweit, jemanden an eine "Front", welcher Art auch immer zu schicken, sollte es doch wohl im Optimalfall gar nicht erst kommen? Alleine der Versuch oder die öffentliche Diskussion über die Absicht, einen Angriffskrieg anzubahnen sollte als Kapitalverbrechen gegen die Menschheit/Menschlichkeit (gibt es sowas?) betrachtet und zwingend auch so abgeurteilt werden. Wer das tut, dürfte nie wieder Freiheit genießen, da er eine Gefahr für die Bevölkerungen der Länder darstellt.

Gruß
Dirk
Ich brauche neue Verschwörungstheorien, die alten bewahrheiten sich immer so schnell!

Manchmal gehe ich jetzt abends mit einer Schüssel Kartoffelsalat spazieren. Da habe ich wenigstens ein bißchen das Gefühl, zu einer Party gehen zu können.
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#3
Einverstanden. Eigentlich sollte es nie so weit kommen (auch aufgrund der Existenz von internationalen Abkommen, Konventionen und Gerichten), aber die Realität sagt etwas anderes. Auch heute, egal welche Seite Sie fragen, Sie werden hören, dass alle Kriege defensiv sind, egal ob im Namen der Freiheit, der Demokratie oder der Religion. Die eigentliche Frage ist, würden Politiker Waffen/Soldaten ins Ausland schicken, wenn sie selbst daran teilnehmen müssten? Nur die, die ihr eigenes Leben riskieren, werden zweimal nachdenken. Vielleicht gibt es einen Grund, warum Polizisten und Soldaten darauf trainiert sind, nicht zu hinterfragen oder selbst zu denken, sondern nur Befehle zu befolgen. Und die, die doch hinterfragen ...

https://www.huffpost.com/entry/muhammad-...752dcda4ca
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