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Die vier Säulen
#1
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Die vier Säulen sind an sich ganz wunderbar. Aber die Außenwirkung der Partei durch die vier Säulen ist objektiv gesehen nicht  gerade ansprechend. Ich beziehe in meiner Beurteilung sowohl den Bevölkerungsquerschnitt ein als auch die Wahrnehmungs- und Kommunikationspsychologie. 
Zum einen wirken die beiden Säulen Schwarmintelligenz und Achtsamkeit stark esoterisch und daher unseriös. Leicht könnte man die beiden Begriffe durch Wertschätzung und Bürgerdemokratie ersetzen. Das ist einfach eingängiger. Auch die Begrifflichkeit der Machtbegrenzung sehe ich kritisch, weil diese sofort negativ auffällt. Daher würde ich es begrüßen, wenn die Partei den Begriff mit Förderalismus oder Dezentralismus ersetzt.
Meine Vorschläge sind als Feedback sowie Anregung zu sehen.
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#2
Hallo Gast 22,

jeder Mensch darf seine -an sich subjektive- Meinung haben. Auch hier haben wir mit vielen Hundert Mitgliedern darüber nachgedacht und diskutiert. Das Ergebnis sind die 4 bekannten Säulen. Die Wahrnehmungs- und Kommunikationspsychologie deckt ein breites Spektrum ab so dass auch hier vielerlei Möglichkeiten offen sind. Esoterisch und Unseriös sind Begriffe die versuchen den Hörer in eine bestimmte Bahn zu lenken. Das ist für mich persönlich nicht gut...da bleibt für viele Menschen, die keinen starken Meinungswillen haben, kein Platz für freies Entscheiden. Deine Vorschläge (sind auch Schläge) wurden zur Kenntnis genommen jedoch finden sie wenig Anklang da sie sich sehr "begrenzt" anhören und anfühlen.
Trotzdem ein großes Danke für dein Engagement...viel Erfolg weiterhin...
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#3
Genau das, was Gast22 schreibt, ist auch mein Problem mit den vier Säulen. Besonders hadere ich allerdings mit der Schwarmintelligenz, nicht nur die Wortwahl, auch inhaltlich kann ich mich mit dieser Säule nicht anfreunden.

Wir haben in unserer Gesellschaft keine Schwarmintelligenz, sondern eine Schwarmdummheit. Die Manipulation durch Politik und Medien wirkt so gut, dass ein kritisches oder auch nur logisches Denken fast vollständig verloren gegangen ist. Oder wie Rainer Mausfeld treffend schreibt, wir wurden zu "politikapathischen Konsumenten" erzogen. Solange die Beschallung durch die Mainstreammedien so wie derzeit weitergeht (und das wird sie), wird sich kaum einer eine wirkliche Meinung über bestimmte Themen bilden können, also mit Abwägen von Für und Wider.

Gerade die Corona-Politik zeigt das sehr deutlich. Würde es jetzt nach all der Panikmache und einseitigen Berichterstattung einen Volksentscheid zum Maskentragen geben, bin ich mir sicher, würden wir die Masken nie wieder los.

Wie wollt ihr diese vielfältige Informiertheit hinbekommen, wenn doch alles um euch herum genau dem entgegen wirkt?

Trotzdem freue ich mich, dass mit dieser Parteigründung ein kleiner Anfang gemacht ist. Ich wünsche euch alles Gute und werde euch auf jeden Fall wählen. Ob es zu einer Mitgliedschaft meinerseits kommt ... Ich weiß es noch nicht.

Das liegt auch daran, dass ich generell das Parteiensystem mit ihrem Fraktionszwang für veraltet halte. Es sollten sich einzelne Menschen zur Wahl stellen. Diese stellen in ihren Wahlkreisen vor, wofür sie eintreten, und dann können die Wähler entscheiden, wer von den Kandidaten den Bundestag bilden soll. Sagen wir, zwei Kandidaten pro Wahlkreis werden gewählt. Dann hätten wir etwa 400 Abgeordnete, die sich dann bei politischen Fragen einigen müssen bzw. über politische Themen abstimmen. Auch Lobbyisten hätten es in so einem Fall schwerer, ihre Anliegen "an die Partei" zu bringen, sie müssten dafür an ziemlich vielen Türen klingeln.

Höchstwahrscheinlich wird aber auch diese Politik-Variante nichts bringen gegen die sowieso schon etablierte Machtelite, am Ende ist es völlig egal, welche Abgeordnete oder welche Parteien gerade regieren. Wir leben in einer Scheindemokratie, da reicht ein Blick auf die Wahldrehscheibe von Gerd Arntz. Und die ist von 1932 (!), also nicht erst aus der heutigen Zeit. Da weiß man, wie lange die Menschen in den angeblichen Demokratien schon betrogen werden und wie fest die Machthabenden im Sattel sitzen.

Ihr seht, ich bin hin- und hergerissen zwischen "wenigstens etwas tun" und "das bringt eh alles nichts".
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#4
Ach ja, was ich gestern noch vergessen hab: Die Sätze in der Antwort von Dieter Blum auf die wirklich freundlich vorgebrachten und gut begründeten Vorschläge von Gast22 sind nach meinem Empfinden viel eher als "Schläge" zu bezeichnen. Ist vielleicht der Inhalt des Textes von Gast22 nicht verstanden worden? So kommt mir das zumindest vor.
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#5
[quote pid="11562" dateline="1623749371"]
Ach ja, was ich gestern noch vergessen hab: Die Sätze in der Antwort von Dieter Blum auf die wirklich freundlich vorgebrachten und gut begründeten Vorschläge von Gast22 sind nach meinem Empfinden viel eher als "Schläge" zu bezeichnen. Ist vielleicht der Inhalt des Textes von Gast22 nicht verstanden worden? So kommt mir das zumindest vor.
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Das ist das schöne an unserer Partei...jeder darf verstehen was er verstehen will...ist doch toll...
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#6
Nu ja, im Grunde sind wir doch alle auf dem Pfad des so genannten "Evolutionären Humanismus" unterwegs, darum man sich über Geschmack bzw. Geschmäcker - sei es, dass es um Logos, Farben u.s.w. geht - nicht wirklich ernsthaft streiten kann.
Zudem empfiehlt sich mit Blick auf alles Bisherige ohnehin von selbst, auf das Haschen nach Letztbegründungen zu verzichten, ansonsten wir Gefahr laufen, uns nur noch im Kreis zu drehen - und das würgt nun mal jenen Antriebsmotor ab, welcher erst das "Abenteuer Forschung" ermöglicht.
Oder etwa nicht?  Wink

LG, M.
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#7
Ich hatte mir hier mehr erhofft. Die Antworten enttäuschen mich.

Natürlich sind Geschmäcker verschieden, aber wenn man mit mehr Professionalität auch mehr Bürger erreicht, wäre ein Nachdenken über diese Anregungen sinnvoll. Um Logos und Farben ging es ja gerade nicht, das wäre auch zu simpel, es ging darum, was Worte aussagen können. Und natürlich ist es nur eine Anregung, die nicht zwingend übernommen werden soll, ich fand nur die Antwort darauf merkwürdig. Es wird sich nicht wirklich mit dem eigentlichen Inhalt des Vorschlages (Wertschätzung statt Achtsamkeit, Bürgerdemokratie statt Schwarmintelligenz) auseinandergesetzt, sondern sich stattdessen mit der Wortwahl, die nur zur Erklärung diente (esoterisch, unseriös), beschäftigt. Das finde ich unbefriedigend.

Davon abgesehen, hatte ich dies nur am Rande bemerkt. Ich hatte gehofft, über das Thema meines eigenen Posts hier in diesem Forum ein paar Anregungen, zusätzliche Fragen oder auch Antworten zu bekommen. Da bin ich wohl mit zu hohen Erwartungen eingestiegen.
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#8
das Logo von dieBasis ist ja schon seit fast einem Jahr fertig und somit auch ausdiskutiert. Ich war auch nicht daran beteiligt, bin erst später auf die Partei aufmerksam geworden.

ich denke, dass das Thema "euer Logo ist nicht schön, oder gefällt nicht", einfach nervig ist, weil immer wieder drauf darauf herumdiskutiert wird. Es ist nicht einfach es zu ändern, wenn es schon überall ausgegeben wird. Formulare, Dateien, Werbematerial etc. alles müsste weggeworfen werden, neu gedruckt und bearbeitet werden. Wer soll das machen und bezahlen?

Ich kann ja jezte auch nicht einfach hergehen und sagen ich will bei Ferrari arbeiten, aber nur wenn die das Logo ändern - das gelb ist mir zu grell, ich hätte lieber hellbeige

Es ist das Spiel und nur das Spiel, das den Menschen vollständig macht. (Schiller)
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#9
(15.06.2021, 14:52)Corinna E. schrieb: Ich hatte mir hier mehr erhofft. [...] es ging darum, was Worte aussagen können. [...]

Gut, auch wenn sich aus dem Begriff "Hoffnung" ebenso sensationell viel ableiten lässt, wie aus den eigentlich angesagten wie angesprochenen Termini der Basis-Partei, können wir gerne mit dem umstrittenen Substantiv der Freiheit beginnen.
Was könnte also 'dieBasis' bestenfalls mit dem Wörtchen "Freiheit" meinen, wenn nicht >uneingeschränkte Selbstbestimmungsrechte< gefolgt vom Recht, sich "empor irren zu dürfen", ganz gleich in welcher Hinsicht auch immer.
Diese Ansage richtet sich im Umkehrschluss gegen längst tradierte Fremdbestimmungsideen, wenn gar Wahnideen.
Alles in Allem also ruft die Basis-Partei mit nur schon dem Freiheitsbegriff dazu auf, sich nicht weiterhin dem Rumpelstilzchen-Prinzip zu ergeben.

Somit wird der Freiheitsbegriff durch die nachfolgende Forderung zur "Machbegrenzung" in Form eines Umkehrschlusses bekräftigt (man könnte auch von einer 'sanften' wie 'nur zu menschlichen' Tautologie sprechen).

Der 3. Terminus hat es da schon eher in sich, obschon in Anbetracht der Tatsache begründet, wie gigantisch vielfältig unsere Rumpelstilzchen der bisherigen Menschheitsgeschichte es mit der Entwicklung hinterhältigster Tricksereien getrieben haben.
Selbst die ausgebufftesten Schelme der Welt wissen untereinander kaum mehr auszumachen, wer mit gezinkten Karten spielt.
Aber auch der nette Mann von Nebenan könnte zu jenen gehören, die Brandschutzversicherungen für Mondgrundstücke verkaufen.
Man kann also kaum mehr 'achtsam' genug sein, sofern wir denn ernsthaft daran arbeiten wollen, die allgemeinen Lebensqualitäten zu verbessern.

Und schwupp, schon wären wir im Kontext gewisser Zielsetzungen beim Intelligenzbegriff, obwohl dieser bis Dato nicht eindeutig definiert werden konnte, soll vielmehr in allgemeinverständlicher Form das Prinzip der Kooperation hervorgehoben sowie dazu eingeladen werden.
Zudem halte diese Wortwahl auch deshalb für überaus geeignet, weil er für jedermann verständlich ist.

So zumindest meinen Wahrnehmngen nach,
M.  Wink
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#10
Ich denke, die 4 Säulen sind recht aussagekräftig, nämlich dass mit großer Freiheit/Macht auch große Verantwortung einhergeht, und wenn Politiker und/oder Menschen dieser Verantwortung nicht gerecht werden können, muss man Mechanismen einführen, um ihre Macht zu begrenzen, sie daran erinnern, auch an andere zu denken (Achtsamkeit) und zuzuhören, da sie vielleicht bessere Lösungen für die anstehenden Probleme haben (Schwarmintelligenz).

Wertschätzung ist nicht dasselbe wie Achtsamkeit, noch ist Bürgerdemokratie dasselbe wie Machtbegrenzung. Es ist besser, ehrlich zu sein und klar und deutlich zu sagen, wofür man steht, anstatt Worte zu manipulieren. Wir sehen gerade die Ergebnisse dieser politischen "Korrektheit" von den letzten Jahren: green-washing (Grüne Propaganda), money-washing (Maskendeals), eye-washing (Angstbilder), brain-washing (Zahlenmanipulationen), Wish-Washing (unsinnige Erwartungen), mund-washing (Zensur), hand-washing (Desinfektionsmittel/Berührungsverbote), .... aber keine dish-washing (Menschen die den Schmutz auf dem Teller tatsächlich reinigen).

Es geht nicht darum, mehr Stimmen zu bekommen oder zu versuchen, den Menschen ein Produkt zu verkaufen, das schlecht für sie ist, es geht darum, die Menschen daran zu erinnern, was notwendig ist. Wenn wir Freiheit wollen, müssen wir Verantwortung übernehmen, wenn wir es nicht tun, werden wir zahlen müssen (wörtlich und bildlich).
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#11
Wir sollten 3 Monate nicht mehr über unsere Grundidee der 4 Säulen nachdenken müssen, sondern diese Säulen und was damit gemeint ist verständlich erklären können, damit man denen, die von Esoterik und unseriösität reden, den Wind aus den Segeln holt.

Meine Erklärungen zu Machtbegrenzung klingen einfach, es darf niemals mehr vorkommen das ein Parlament sich selbst Entmachtet. Das eine Kanzler/in mit 16 MP über das Volk entscheidet, das GG willkürlich außer Kraft setzt. In wichtigen Fragen, die das ganze Volk betreffen muss ein Volksentscheid her. Z.B. Währungsänderung, Soldaten in den Krieg senden u.s.w.

Freiheit, jeder kann sich frei bewegen, wohin er will, jeder entscheidet über sich und seinen Körper, Meinungsfreiheit, frei und wahren Journalismus, jeder handelt eigen bestimmt über sein Leben und die Würde des Menschen ist unantastbar. Eine Einschränkung, die Freiheit ist dort eingeschränkt, wo anderen ein Schaden zugefügt wird. (Gilt für mich nicht für diese Plandemie).

Achtsamkeit, ist für mich Respekt dem anderen gegenüber, wobei aber Respekt keine Einbahnstraße ist. Das soziale Miteinander, Helfen, wo immer Hilfe nötig ist.
Ein höflicher Umgang miteinander.

Schwarmintelligenz, war auch für mich zunächst etwas, womit ich nichts anfangen konnte. Ich erkläre es so: Jeder Mensch in diesem Land, vom Vorstandsvorsitzenden eines Konzerns bis zur Reinigungskraft hat das Recht die Politik in diesem Land mitzubestimmen, aber nicht nur alle vier Jahre bei Wahlen
Es muss ein ständiger Prozess des Volkes sein, die Politik zu kontrollieren und wenn nötig einzugreifen, nur so wird es eine lebendige gerechte rechtsstaatliche Demokratie geben können, die dann auch manch Angriffe, wie im Moment, ohne Probleme meistern kann
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#12
"Wenn wir Freiheit wollen, müssen wir Verantwortung übernehmen, wenn wir es nicht tun, werden wir zahlen müssen (wörtlich und bildlich)"

https://de.rt.com/inland/119120-institut...he-sollen/
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#13
In den letzten Jahrzehnten haben wir gesehen, dass in allen Bereichen die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer wurden. Der Staat hat ihnen diese Möglichkeiten gegeben. Dieses Geschäft kann nicht mehr lange weitergehen, da wir verschuldet sind. Die Reichen können sich entscheiden, das Geld, das sie "erarbeitet" haben, an das Volk zurückzugeben, oder sie können versuchen, so viel wie möglich zu behalten, indem sie eine Diktatur errichten, ohne dass die Öffentlichkeit es merkt oder revoltiert. Oder wir können den Kurs auch selber bestimmen!
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#14
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In den letzten Jahrzehnten haben wir gesehen, dass in allen Bereichen die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer wurden. Der Staat hat ihnen diese Möglichkeiten gegeben. Dieses Geschäft kann nicht mehr lange weitergehen, da wir verschuldet sind. Die Reichen können sich entscheiden, das Geld, das sie "erarbeitet" haben, an das Volk zurückzugeben, oder sie können versuchen, so viel wie möglich zu behalten, indem sie eine Diktatur errichten, ohne dass die Öffentlichkeit es merkt oder revoltiert. Oder wir können den Kurs auch selber bestimmen!
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Ja, die berühmt-berüchtigte "Schere" zwischen "reich" und "arm" einerseits, weiß zugleich andererseits kaum jemand nach aller Regel der so genannten Fuzzy-Logic die von alledem unbetroffene Scherenachse auszumachen, um derer sich die schneidenden Klingen aller Vermögensverhältnisse, Ansprüche, als auch Genügsamkeiten u.s.w. ausformen sowie drehen.
Eine interessante Schere, dessen Symbolik mir besonders für linkshändige Gemüter geeignet scheint, stellen hingegen immer mehr Rechtshändige fest, dass sie in der rechten Hand eine ebenso interessante Schere halten und konstruiert wurde, um allerlei Verständnis für Illusion und Wirklichkeit zu zerschnippeln.
Und stimmt es überhaupt, dass wir erst seit Jahrzehnten sehen, wie aufschneidend die Schere zwischen reich und arm werden kann?
Nicht weniger nachdenklich stimmen mich Leute, die auf einen "Staat" hindeuten. Denn; WAS im Konkreten ist damit gemeint?
Das Volk, oder deren Vertreter? Oder ist gar Fr. Merkel der Papa Staat?
Vielleicht ist Fr. Merkel aber auch nicht mehr, als eine dicke Frau sowie Kategorien wie 'reich' und 'arm', gefolgt von der Idee des Geldes uns Vieles mehr, nur Illusion bzw. Fiktion.

Es stimmt auch, dass es 'so' nicht mehr weitergehen kann. Dieses "es" beinhaltet ja schon die Klage, dass im Ramen eines Schuldgeldsystems nicht nur dessen Verteilungsverhältnisse kurrios verlaufen sind, kommt im Weiteren noch der Umstand hinzu, dass geforderte Zins und Zinseszins-Beträge in der Gesamtmenge allen Geldes stets fehlen.
Zugegeben; die alten Ägypter wussten zwar schon reich und arm arg aufzuschneiden, blieb damals aber die Idee, mehr zurück zu verlangen, als tatsächlich vorhanden ist, für noch eine gute Weile aus.
Wer aber kam überhaupt auf die Idee, mehr zurück zu verlangen, als tatsächlich vorhanden ist, einschließlich dem dazugehörigen Zins-Begriff?

Zur letzteren Frage ein Tip: Warren Buffett war es nicht.

LG, M.
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