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Kenia
#1
[Bild: interview-ogada-01.jpg]
Mordecai Ogada in Kenia (Sitz der UN-Umweltbehörde) und seine Sicht auf die Dinge.

"... Die einfachste Methode, um an Land zu kommen, ist heutzutage Naturschutz. Wenn man das Vieh wegnimmt, bekommt man das Land. Für einen Samburu sind Rinder Teil seiner Identität. Wenn er keine Rinder mehr hat, wird er aus Samburu fortziehen. Es geht um Geopolitik, um Macht. Naturschutz ist der neue Kolonialismus. Früher nahm man den Afrikanern das Land mit Gewalt ab. Heute ist das nützlichste Werkzeug, um an Land zu kommen, ein Nashorn. ..."
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