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Aufbau von Arbeits- und Lebensstrukturen unter UNS
#1
Question 
Hallo Leute,

ich habe leider nicht so sehr die Hoffnung, dass man bald wieder normal leben können wird, weil es einen Umbruch geben wird zu unseren Gunsten.

Deshalb glaube ich, dass es sowieso notwenig ist, dass wir, die wir noch normal geblieben sind im Kopf ganz eng zusammenrücken müssen.

Also zusammenarbeiten und Dorfgemeinschaften gründen. Wir können es uns finde ich nicht weiterhin leisten "undercover" zu leben mit Systemlingen. Unsere Kinder brauchen andere Kinder von normalen Familien. Wir und unsere Kinder brauchen Partner für Freundschaft, Liebe, Sex und Familie.

Es ist selbst kurzfristig schon nicht mehr erträglich, dass viele (oder die meisten) von uns sich durch ein soziales Umfeld von gerhirngewaschenen, infantilen Schwachköpfen schlängeln müssen. So kann man nicht glücklich werden, weil man keinen erträglichen Arbeitsplatz findet, keinen normaldenkenden Liebespartner und Freunde findet. Eine glückliche Familie kann so kaum entstehen und selbst wenn, wie sollen die eigenen Kinder glücklich aufwachsen, wenn das Umfeld verrückt ist und sie keine normalen Freunde finden, also andere normale Kinder von anderen normalen Familien.

Wir müssen schauen, dass wir unsere Arbeitskraft, so viel wie möglich nur noch unter uns einsetzen (Eigene Kanzleien, eigene Betriebe,... -Arbeitsumfelder, die nur uns gehören). Wir müssen schauen, dass wir umziehen und das zusammen, wahrscheinlich müssen wir auch Auswanderergruppen bilden. Deutschland kracht zusammen und es kann zu einer Impfpflicht (und was weiß ich was...) kommen im Rahmen dieses Zusammenbruchs, abgesehen davon moralisch kann man kein Kind hier so zur Welt bringen, wenn es hier groß werden muss, so wie das hier läuft. Zwar würde man seine Kinder nicht persönlich foltern, aber man würde die Kinder vorsätzlich der Folter überantworten gegenüber einem übermächtigen Staat, der offensichtlich zu allem bereit ist.

Lasst uns endlich zusammenwachsen, ich halte es nicht mehr aus umgeben von Idioten zu leben. Ich will mit normalen Menschen zusammenleben und ich glaube Ihr wollt das auch. Es ist mir egal wo die Reise hingeht (Panama, Russland,...  ....ich hab keine Ahnung, das muss eben diskutiert werden), solange ich es zusammen mit Menschen mache mit denen sich das Leben wieder lohnt zu leben und es an einem Ort ist an dem das möglich ist.

Schreibt mal bitte hier, wie Ihr das seht: Ist das ein notwendiger Schritt oder kann man da "undercover" in Deutschland so weiterleben?

Für mich geht das auf jeden Fall nicht mehr mit dem "undercover". Mir ist nichts lieber als endlich alle aus Familie und dem alten "Freundes"- und Bekanntenkreis hinter mir zu lassen (in Zeit und Raum), die gerade ihre absolute Verblödung zelebrieren. Das sind Leute, die mir meine Menschenrechte nehmen durch ihre Maßnahmenbefürwortung. An solchen Leuten klebe ich nicht. Sollen die unter sich leben mit ihrem Wahnsinn und gerne ohne mich.

Setzt euch bitte wenigstens eine Deadline einen solchen Umbruch in diese Richtung einzuleiten (z.B. wenn die nächste Bundestagswahl voll in die Hose geht und die Regierung noch radikaler wird).

Liebe Grüße   :  )
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  • |||| Drachenlord_Nord
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#2
Guten Morgen, Gast!
Komm als Erstes aus deinem "Undercover" heraus: wie heißt du? Dann werde offizielles Mitglied in unserer Partei ... und dann sehen wir weiter. Gut wäre auch, wenn du dich um deine subtile Boshaftigkeit kümmern würdest: "[...] von gerhirngewaschenen, infantilen Schwachköpfen [...]" (Zitat).
Ich liebe meine Heimat, die seit 1973 Berlin heißt. Ich bin nicht hier geboren. Auch Deutschland finde ich geografisch sehr schön. Wir brauchen jetzt "nur" noch das System erneuern. Wo sollte es besser sein? Alle Länder haben ihre Probleme, weil alle Menschen (Bewohner) ihre Probleme haben.

"[...] im Kopf ganz eng zusammenrücken müssen [...]". Das machen, die die sich einmal im Jahr in Davos treffen, die männlichen und fraulichen Freunde und Kumpels von Klaus Schwab, dem Grüder des Weltwirtschaftsforums. Wir benötigen wieder mehr Körperkontakt, Sexualität in all ihren Formen, zum Wohlfühlen.

Schau mal auf meine Website.

Liebe Grüße aus Berlin von Raimar Ocken.

Hinweis: Was hier im öffentlichen Raum (Gastbereich) geschrieben steht, ist später auch über Suchmaschinen einzusehen. Das, aus dem innerparteilichen Schriftverkehr, nicht. - Zur Probe einfach mal meinen Namen in eine Suchmaschine - muss ja nicht google sein - eingeben.
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#3
Gott ist derjenige, der seine Propheten erleuchtet, um die Menschen zu warnen und ihnen den Weg zu zeigen, so wie die Sonne ihr Licht auf den Mond wirft, der wiederum die Erde umkreist und das Sonnenlicht auf die Menschen im Dunkeln reflektiert. Wir alle machen Fehler, versuchen Sie, Menschen zu helfen, zeigen Sie ihnen den Weg, denn, Menschen können sich ändern, oder haben Sie nicht gesehen, wie sich die Dunkelheit in Tageslicht verwandelt?
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#4
Mit deinem letzten Kommentar kann ich nichts anfangen. Ich weiß nicht, was er soll. Gespräch Ende.
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#5
Die Basis bietet ja glücklicherweise auf Grund des ansteigenden Mitgliederzuwachses die Möglichkeit regional auf viele Glechgesinnte zu treffen.
Insofern klink dich einfach mal ein und schau, wo es den Schwarm hinzieht.

Warum aber willst du unbedingt das Glück in der Ferne suchen anstatt hier Stellung zu halten und mit der Kraft der Gemeinschaft einfach mal gescheit des eigenen Glückes Schmied sein?

Die Idee Dörfer und Lebensgemeinschaften zu gründen würde ich - zumindest jetzt vor der Wahl - zwar nicht als Parteiarbeit verbuchen, aber das kann sich ja dennoch parallel dazu ergeben, sofern sich innerhalb der Bewegung genügend Leute finden, die dementsprechend mitziehen wollen.
Das wäre zwar in der Tat echte Basisarbeit, gehört wohl aber eher zum Privatvergnügen.

Man könnte allerdings im Rahmen der Parteiarbeit eventuell die Gründung einer "Prepper"-AG in Betracht ziehen, um möglichst zu gewährleisten, dass die Partei auch in Krisenzeiten handlungsfähig bleibt.
Und sollte es wirklich zu einer Versorgungskrise oder ähnlichem kommen und es liegen seitens der Basis umsetzbare notlindernde Chaosreduktions- und Versorgungspläne vor, würde das aufjedenfall gut Punkten bei den Menschen.

Ick weeß ja nicht, inwiefern die derzeitige Bundesregierung darauf bedacht ist in solchen Fällen für das leibliche Wohl der eigenen Bevölkerung Vorsorge zu treffen ... immerhin hat sie ja selbst allerdeutlichst gesagt, die Bevölkerung solle eigenständig Krisenvorkehrungen treffen... und vermutlich sind die Pappnasen da oben auch eh zu sehr mit ihrer eigenen Sicherheit beschäftigt und lassen fleißig ihre tollen Burgräben ausheben... Naja, so sind sie halt, unsere Politiker...
Egal, ich schwof ab.


Wichtig ist es jedoch auch dort die Stellung zu halten, wo jeder persönlich momentan steht, um auch seine Mitmenschen für ein neues Miteinander zu gewinnen, denn gänzlich abgeschottet von der Umwelt ein Insulanerleben zu führen, wird auf dauer auch nicht funktionieren.
Es haben nämlich nicht nur minderbemittelte Mehrheiten sondern vorallem auch Minderheiten immer schon den Makel gehabt, sich leicht rumschubsen und drangsalieren zu lassen, weswegen es so wichtig ist eine stabile Mehrheit zu werden um so keine Angriffsfläche für Unterdrückungsbemühungen zu bieten.
Bestenfalls natürlich eine stabile pluralistische Mehrheit.



(29.05.2021, 06:26)raimar schrieb: Gut wäre auch, wenn du dich um deine subtile Boshaftigkeit kümmern würdest: "[...] von gerhirngewaschenen, infantilen Schwachköpfen [...]" (Zitat).
Ich würde hier doch eher von Erbostheit sprechen.
Nachvollziehbar ist diese und manchmal tut es auch gut etwas Dampf abzulassen und ehrlich zu signalisieren, wie genervt man von Normopathen ist und ich finde man sollte das Kind auch beim Namen nennen dürfen.
Faktisch gesehen sind diese Aussagen ja nicht falsch und in vielen Fällen sehr wohl begründet.

Ob solche Worte nun auch einladend sind, den angesprochenen Personenkreis für ein Gespräch zu gewinnen und diesen zur Selbstreflexion und zu kritischem Denken anzuregen, bleibt allerdings fraglich.
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#6
Lieber Drachenlord,
"Normopathen"! Da musste ich doch sehr lachen. Ein schönes Wort, ich werde es mir merken. Richtig ist auch, dass jeder von uns in irgendeinem Augenblick die Schnauze so richtig voll hat. Das muss dann auch rausdürfen, ist klar. Allerdings stehen wir hier ein klein wenig auch im Lichte der Öffentlichkeit und wenn sich jemand auf so einem "Marktplatz der Meinungen" mit Schimpfwörtern agiert, muss er sich auch eine gewisse Kritik daran anhören können, so verständlich sein Unmut auch sein mag.

Schön ist die Idee der Dorfgemeinschaften auf jeden Fall. Wäre ich nur halb so alt und ohne Familie, käme das für mich durchaus in Frage. Das wird wohl eher eine Aufgabe der Jüngeren sein, solche Projekte zu "beleben", wobei wir Älteren da ja durchaus mit ein bisschen Lebenserfahrung aushelfen könnten. Oder man geht in Rente, die Kinder sind aus dem Haus, und man entscheidet sich dann... Wer weiß. Alternative Lebensformen waren in den Siebzigern und Achtzigern ja auch schon ein Traum von vielen.

Und Eure Träume solltet Ihr Euch nicht ausreden lassen, im Gegenteil: sucht nach Menschen, die Euch zusprechen! Selbst wenn das eine oder andere Projekt nicht gelingt und man Lehrgeld bezahlt, ist das immer noch besser, als sich nachher die Frage: "Warum habe ich es damals nicht wenigstens versucht?" nicht beantworten zu können. Das ist nämlich der größte Schaden überhaupt.

Ich habe schon einige Menschen "preppern" sehen, das gab's auch schon in den Neunzigern... Oft gab es Probleme mit der Lagerung der Lebensmittel. Die müssen ja nicht nur gehortet, sondern auch rechtzeitig verbraucht und ergänzt werden. Eine logistische Herausforderung. In einer Dorfgemeinschaft vielleicht eher machbar als für eine kleine Familie.

Es setzt viel Vertrauen und Toleranz voraus, sich auf eine "Kommune" einzulassen, aber machbar ist es in jedem Falle. Es gibt ja auch genügend gelungene Beispiele. Mit den Leuten würde ich zuerst mal reden, die haben ja ein bisschen Erfahrung.

Auf jeden Fall viel Erfolg!
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#7
Den Begriff der "Normopathie" hat übrigens Dr. Maaz geprägt, seine Bücher und Vorträge sind sehr zu empfehlen.

(30.05.2021, 03:39)Heiner Gallenkämper schrieb: Allerdings stehen wir hier ein klein wenig auch im Lichte der Öffentlichkeit und wenn sich jemand auf so einem "Marktplatz der Meinungen" mit Schimpfwörtern agiert, muss er sich auch eine gewisse Kritik daran anhören können, so verständlich sein Unmut auch sein mag.

Da hab ich nichts gegen einzuwenden.
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#8
Ich bin schockiert wie man hier die "Menschen" in Schutz nimmt, die uns unsere Menschenrechte nehmen. 

Es scheint zwar schon allgemeines Wissen unter normalen Menschen geworden zu sein, dass die meisten Maßnahmenbefürworten eine Art Stockholmsyndrom gegenüber der Regierung haben, aber viel wichtiger: Es muss offensichtlich die Diskussion eröffnet werden, dass wohl auch viele, die gegen die Maßnahmen sind ebenfalls eine Art Stockholmsyndrom entwickelt haben gegenüber den großen Teilen der Bevölkerung die hinter den Maßnahmen stehen und diese gutheißen.

Jeder der mir meine Menschenrechte wegnimmt UND jeder der das unterstützt hat das schwerste Verbrechen begangen, das es gibt. Wem ersteres bewusst ist aber letzteres nicht, der hat genauso eine psychische Störung entwickelt, wie die Maßnahmenbefürworter selbst. Menschenrechte sind nicht verhandelbar und jeder Form der Wegnahme ist nicht zu entschuldigen, die Unterstützung der Wegnahme ist ebenfalls nicht zu entschuldigen. Diesen Leute den Begriff "Schwachkopf" zu geben ist unglaublich milde in Angesicht von deren Schuld, die sie verursachen.

RA Füllmich hat schon Nürnberger Prozesse 2.0 angekündigt, mit was sollen wir hier im Forum dieser Partei denn noch hinter dem Berg halten, alles ist offenkundig was wir wollen und so wird das auch bleiben, außer es macht sich hier controlled opposition breit.

Hier im Forum dann so zu tun, als ob wir die Schuldigen, deren Helfer und Unterstützer nicht einmal für Schwachköpfe halten ist nun wirklich mehr als lächerlich!

Wenn wir als Privatpersonen auftreten, dann können wir gerne (und das empfehle ich auch) mit unseren Peinigern höflich und auf eine zurückhaltende Art und Weise reden, dass unser Leid eventuell gemildert wird und es vielleicht auch so möglich wird, dass ein paar dieser Leute von ihren Verbrechen abrücken und Buße tun. Das heißt aber nicht, dass wir uns innerlich mit unseren Unterdrückern anfreunden dürfen, das darf nicht passieren, sie sind und bleiben diejenigen, die uns das Leben zur Hölle machen, indem sie uns unsere Menschenrechte nehmen. Das selbe gilt selbstverständlich für "Mitgefangene", die aber auf der Seite der Unterdrücker stehen und diesen mit ihrer Unterstützung zuarbeiten.

Wer mir meine Menschenrechte wegnimmt, der hat es aus meiner Sicht nicht mehr verdient, dass ich ihn innerlich noch als Menschen wahrnehme, denn wer mir meine Menschenrechte wegnimmt, der nimmt mich effektiv auch nicht mehr als Menschen wahr. Von in Schutz nehmen, anfreunden und in der Not helfen braucht man mir da gar nicht erst anfangen zu quatschen.

Es wundert mich wirklich wie milde man hier scheinbar den Leuten gesonnen ist, die uns unsere Menschenrechte nehmen, ganz als ob langsam aber sicher das Märchen vom Sicherheitsgurt selbst von Maßnahmengegnern immer mehr geglaubt wird (der Blödsinn, dass die Maßnahmen nur so schwer wiegen, wie die Anschnallpflicht im Auto). Das ist doch verrückt!!

Das Thema, das ich hier eröffnet habe hatte mit Sicherheit nicht einen Selbstzweck irgendwie Druck abzulassen, sondern hatte die offensichtliche Absicht zu klären, ob es hier im Forum Menschen gibt für die Auswandern, Umziehen, Arbeit wechseln erträgliche "Opfer" sind, die man zu erbringen bereit ist, um wieder menschenwürdig leben zu können, für sich selbst und die Kinder und deren Kinder...   ...interessant zu sehen wie gering der Leidensdruck scheinbar in der Realität wirklich ist, scheint ja bisher keiner echtes Interesse zu haben.

Dann mal sehen, ob die Maßnahmengegener im Laufe der nächsten Jahre/Jahrzehnte (Ende ist ja nicht in Sicht...) weichgekocht werden von der Regierung oder hartgekocht werden und dann doch irgendwann bereit sind für einen Umbruch.
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#9
Dein unbesonnenes Temperament erinnert mich stark an den übergeschnappten 'Gemüsegöbbels' aka. 'Hirsehitler' Attila 'Avocadolf' Hildmann.

Überbordene Emotionalität vertieft die gesellschaftliche Spaltung doch nur weiter und in dieser Hinsicht bist du in Sachen Schwachköpfigkeit keinen Deut besser.

Wenn man so dermaßen aus dem Häuschen ist, wird das Handeln schnell irrational und davon haben wir in der Gesellschaft leider mehr als genug, bringt uns also keinen Schritt weiter, ganz im Gegenteil.

Als gefühlte Minderheit ist man einer irre geleiteten Mehrheit schutzlos ausgeliefert, wie willst du dem als Herr werden?

Der einzige Weg kann es nur sein, die Menschen wieder auf den Pfad des rationalen Denkens zu führen und dazu muss zuallererst einmal mit positivem Beispiel vorangegangen werden.

Man sollte zwar unbedingt auch psychologische Massenphänomene ansprechen und das normopathische Gegenüber in seiner Entscheidungsfindung auch hinterfragen dürfen, allerdings ist es wohl fraglich, ob "Schwachkopf" hierfür nun ein sachdienlicher Begriff ist.

Und wenn du unbedingt auswandern willst, so tue es doch, aber was willst du dann bei der Basis?
Das ist doch wohl nicht unser Thema hier.
[Bild: blade.png] Sleepy


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#10
Wunsch_nach_exit, ich bin ganz bei Dir. Du bist kein "Schwachkopf" wie es der Kaiser des Nordens andeutet. Wenn solche Wesen wie der Drachenlord Nord in der Partei dieBasis die Richtung des selbst denkenden Menschen vorgeben, ist das nicht meine Partei.
Was hier in Deutschland abgeht mit dem Corona Wahn ist traurig. Ich sehe auch nur gestörte Mitläufer, die uns die selbststänig denken und hinterfragen in den Wahnsinn treiben können. Das ist wohl auch ein schöner Gedake für den Drachenlord, Menschen wie Dich und mich als Wahnsinnige und Schwachköpfe zu betiteln.
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#11
Ich denke, wir sollten nicht alles schwarz-weiß darstellen, denn die Realität ist meist bunter.
Es gibt diejenigen, die bewusst die Wahrheit verbergen und all diese unmenschlichen Dinge tun oder unterstützen. Früher oder später werden sie die Konsequenzen ihres Handelns zu spüren bekommen.
Es gibt diejenigen, die immer noch verängstigt sind und aufgrund der Erfahrungen, die sie gemacht oder gehört haben (von Familie, Freunden, Nachrichten, ...), tatsächlich an einen Killervirus glauben und deshalb glauben, dass eine Pandemie eine Realität oder eine reale Möglichkeit ist.
Es gibt diejenigen, die wissen, dass die Dinge nicht in Ordnung sind, aber sie können es nicht aussprechen, aus Angst vor Konsequenzen, sei es, dass sie ihren Job verlieren, hohe Geldstrafen bekommen, diffamiert/ausgeschlossen werden, ....
Es gibt diejenigen, die mit den täglichen Aktivitäten (Home-Office, Hausunterricht, Depressionen, ...) so überlastet sind, dass sie das größere Bild nicht sehen können.
Und schließlich gibt es vielleicht diejenigen, die in hohem Maße selbstversorgend sind und die Auswirkungen der Maßnahmen nicht so stark spüren wie andere und deshalb nicht die Notwendigkeit sehen, sich zu wehren.

Deshalb möchte ich dafür plädieren, nicht alle Menschen aufzugeben oder die Situation allzu pessimistisch einzuschätzen, denn mit der Zeit stehen immer mehr Menschen auf. Auch die Handlungen und Strafen der Regierung sprechen Bände über ihre eigene Einschätzung der Situation. Sie schüren Angst (Mutanten, saftige Geldstrafen, Razzias bei Ärzten/Richtern ... ) und Störung (entlassen/diffamieren/ausschließen/isolieren, ...). Sie würden diese Maßnahmen nicht ergreifen, wenn sie den Rückhalt in der Bevölkerung hätten. Aber man kann die Menschen nur bis zu einem bestimmten Punkt drängen, bevor die Angst überwunden wird oder die Realität zurückschlägt.

Angst kann zu irrationalem Verhalten führen, aber Wut auch. Sie können beide störend und zerstörerisch für seinen Besitzer sowie für seine Umgebung sein. Lassen Sie uns daher nicht gegeneinander kämpfen, sondern versuchen, ruhig und friedlich zu bleiben, die Situation zu analysieren und konstruktiv zu sein. Die Frage, sich zu vereinen, ist legitim und viele tun tatsächlich, was Sie sagen, wenn auch auf einer anderen Ebene. Es gibt diese politische Partei, aber auch verschiedene Initiativen von Querdenkern, Anwälten, Ärzten, Journalisten, Künstlern, Polizeibeamten, ... So wie ich das verstehe, wollen Sie all das zusammenführen und eine neue Gesellschaft aufbauen. Obwohl es aus einem Blickwinkel ansprechend und sinnvoll ist, denke ich, dass die Idee aus einem anderen Blickwinkel auch Angst in den Köpfen der Menschen auslösen kann, da einige ähnliche Situationen wie die der Israelis und Palästinenser im Nahen Osten vermeiden möchten. Wie Sie auch erwähnt haben, ist die massenhafte Umsetzung auf kurze Sicht nicht so einfach, jedoch könnte es für viele auf individueller Ebene umgesetzt werden, um ihr Leid und ihren Schmerz zu lindern.

Die Realität ist, dass Menschen aus ihren Häusern vertrieben, ihrer Arbeit beraubt, geschlagen und mit Geldstrafen belegt werden ... wegen ihrer Standpunkte und ihrer Forderung nach Freiheit und Gerechtigkeit. Wir könnten die Bedürfnisse der Menschen zur Kenntnis nehmen, alle Optionen bewerten, versuchen, Alternativen und Lösungen für verschiedene Gruppen von Menschen mit unterschiedlichen Ängsten und Sorgen anzubieten. Wir könnten ihnen also Möglichkeiten geben, ihnen Türen öffnen, ... Wir könnten dieses Forum auch nutzen, um Angebote/Anzeige für Arbeit, Wohnen, Lehre, ... zu machen, damit sich Menschen zusammenschließen, damit Menschen miteinander reden, sich gegenseitig unterstützen. Schließlich ist dies das ganze Ziel der Volkspartei, und am Ende werden alle davon profitieren. In diesem Sinne begrüße und danke ich Ihnen sehr für Ihren Beitrag und hoffe, dass er eine neue Quelle der Hoffnung, der Lösungen und des Lebens für viele Bedürftige sein wird.
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#12
[quote pid="11092" dateline="1622404562"]
Ich sehe auch nur gestörte Mitläufer, die uns die selbststänig denken und hinterfragen in den Wahnsinn treiben können.
[/quote]

Sorry, das tut mir Leid. Wenn Du nur gestörte Mitläufer siehst, geh vielleicht mal zum Augenarzt...
Für einen Gastbeitrag (warum registrierst Du Dich nicht?) finde ich das eine Steile These.
Wir wollen mehr Vertrauen wagen (können), ist mein Wahlspruch. Dafür brauchen wir ein Mindestmaß an gegenseitiger Anerkennung und Respekt (ich will jetzt nicht an allen Ecken und Enden das inflationäre Wort Wertschätzung schreiben, obwohl es hier passen würde) -  auch in unserer Wortwahl.

Egal wo, ob auf der Straße, am Arbeitsplatz oder in der Familie: wenn ich jemanden als Schwachkopf bezeichne, kann ich nicht auf eine zielführende Gesprächsführung hoffen.

Dieses Formum hat die Absicht, zielführende Gespräche zu ermöglichen.

Drachenlord hat Deine Worte lediglich aufgegriffen, ohne Dich anzugreifen. Er hätte drastischer sein können.
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#13
Hallo, mein Name ist Peggy und ich bin in die Basis eingetreten, um einen Beitrag nur irgendwie zu leisten. Einen Beitrag ,dass alles mal aufhlört!
Diese unerträgliche Situation, Masken - Impfen Kinder Schulthema(was mir sehr am Herzen liegt).
Man beschäftigt sich mit nicht sehr viel mehr Themen mehr.
Es frisst und nagt gewaltig!
Man kann viel schreiben, sich auch um Kopf und Kragen schreiben!
Ich verstehe ehrlich jeden von Euch auf seine Weise!
Auswandern würde ich auch manchmal nur zu gern, aber hier bleiben und zumindest versuchen etwas zu tun ist auch noch eine Option.
Ich bin auch sehr oft ungehalten von den Menschen ,welche nicht wirklich nachdenken und einfach laufen ! FÜR Denkanstößen sind sie völlig imun!
Natürlich bringt das nichts ,wenn ich Ihnen ins Gesicht 'schreien ' würde.
Aber manchmal läuft das Fass halt über, auch wenn man ein eher ruhiger Vertreter von Mensch ist.Und deshalb finde ich solte man schon mal schreiben können , was so bewegt.
Gut Schimpfwörter finde ich beim Schreiben nicht so unbedingt prima haue diese Worte dann eher daheim mal raus Wink)
Also kurz und gut: Wir die möchten, dass es eine Wende der jetzigen Situation gib, sind ja trotzdem VIELE- aber halt auch sehr sehr unterschiedliche Menschen.
Man wird nie mit allen Meinungen und Ansichten konform sein, dass musste mir auch selbst bewusst sein als ich in die Basis einstieg.
Aber man sollte sich damit auseinandersetzen können und verstehen können...und auch mal schreiben können..
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#14
Guten Morgen, ihr lieben Beunruhigten, Besorgten, Verstörten, Kämpfer, Hoffende ... oder was auch immer ... Moin, Heiner!
Ich habe grade in unserem Mattermost-Chat (Kanal "AG Ganzheitliche Gesundheit") einen neuen Text eingestellt. Da ich davon ausgehe, dass er auch hier hineinpasst, stlle ich ihn ein:

Anders leben (lernen)

Da also die Gefühlsmoleküle an dem Prozess beteiligt sind, der einem Virus den Eintritt in die Zelle ermöglicht, erscheint die Annahme logisch, dass unsere Gemütsverfassung Einfluss darauf hat, ob wir einer Virusinfektion erliegen oder nicht.“
Aus: Candace B. Pert, Molekularbiologin: „Moleküle der Gefühle“, rororo Verlag (2001)
Ich gehe davon aus, dass, wenn wir uns und unsere Gesellschaft erneuern wollen, was meiner Meinung nach dringend erforderlich ist, wir anders leben (lernen) müssen. „Anders“ bedeutet in diesem Fall die fragmentierten mechanistisch-analytisch-kapitalistischen Lehren und Dogmen hinter uns zu lassen und Lebensstile zu entwerfen und zu leben, die auf einem ganzheitlichen Weltverständnis aufbauen.
Ich habe in den vergangenen Jahrzehnten sehr viele Sach- und Fachbücher zu diesem Thema gelesen. Von einigen Autoren habe ich Gedanken entlehnt und zu einer Leseempfehlungen-Liste zusammen gestellt: http://wohlbefinden-in-berlin.de/leseempfehlungen.pdf .
Wenn dich ein Buchtitel oder Zitat anspricht, dann gehe in den Buchladen deines Vertrauens, erwerbe dir ein Buchexemplar, lies es und schreibe mir/uns anschließend, wie es dir damit geht.
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#15
Vernetzen ... Wir sind nicht allein oder alternativlos.

https://serv3.wiki-tube.de/videos/watch/...2d3caa55a8
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