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Hallo erstmal, warum ich bei dieBasis bin
#1
Wink 
Hallo, ich bin Jens, 49 Jahre, SAP-Berater aus dem Rhein-Erft-Kreis.

Schon seit Jahren beobachte ich eine schleichende Erosion von Freiheiten und grundlegenden Rechten hin zu einem immer autoritäreren, übergriffigen Staat, der sich immer mehr herausnimmt und die Freiheiten des Individuums immer mehr einschränken möchte. War es 2015 noch „Nudging“ zum „politisch korrekten Verhalten“ geht es heute zu manifesten Ver- und Geboten mit teils irrwitzigen Strafen (5 Jahre Knast für Colatrinken). 

Nachdem sich die Piratenpartei immer mehr zerlegt hat, war ich schon lange auf der Suche nach einer neuen politischen Heimat. In die ich mich nun als neues Mitglied der Basis einbringen will. 

Wichtig sind für mich dass der Mensch im Mittelpunkt steht. Denn nur dann können Entscheidungen nur in eine Richtung gefällt werden: in die der Freiheit. Wann immer die Freiheit der Menschen eingeschränkt wird, rächt es sich über kurz oder lang. Die vier Säulen der Basis sind für mich daher das Fundament einer neuen, dem Menschen zugewandten Politik.

Ohne Machtbegrenzung gibt es keine Freiheit für den Menschen, ohne Achtsamkeit keine gegenseitige Rücksichtnahme und Verständnis und ohne die Schwarmintelligenz verschenken wir Potential, das in allen Menschen schlummert. 

Deshalb bin ich für Chancengleichheit, denn nur, wenn jeder alle Chancen hat, aus seinem Leben was zu machen (oder es halt bleiben zu lassen), können wir den Neid und den Opferstatus beheben. 

Digitalisierung nicht um jeden Preis, sondern gezielt da, wo es dem Menschen dient, und ihm hilft, sein Leben zu meistern. Bildung als Werkzeug, um das Beste aus dem Leben zu machen. 

Ich bin privat Musiker, und was derzeit mit unserer Kultur passiert macht mich traurig. Gerade weil Kultur doch das ist, was uns vom Tier unterscheidet. 

Ich freue mich auf den gemeinsamen Austausch, und den gemeinsamen Weg, der vor uns liegt. Denn das Ende wurde noch nicht geschrieben.

Gruß
Jens

Jean-Luc Picard: “Wissen Sie, als ich ein Schuljunge war, habe ich einige Worte gehört: 'Mit dem ersten Glied ist die Kette geschmiedet. Wenn die erste Rede zensiert, der erste Gedanke verboten, die erste Freiheit verweigert wird, sind wir alle unwiderruflich gefesselt'.”
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#2
Hallo Jens,

schön, dass du auch da bist. LG aus Bayern
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#3
Lieber Jens,

Deine Vorstellung jährt sich jetzt fast! Ich bin erst seit einem guten Monat Mitglied... und würde mich interessieren, wie es Dir mittlerweile geht! Bist Du noch dabei? Aktiver als vorher oder weniger? Was wünschst Du Dir von der Basis? Und was darf sich dieBasis von Dir wünschen? Wink
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#4
Hey, Armin!

Ich bin 's wieder. Deine Nachfrage gegenüber Jens finde ich prima. Das passiert hier viel zu wenig. Wir sprechen "nicht" über uns. Oft werden einfach nur Informationen bereitgestellt. Das ist auf Mattermost noch schlimmer als hier. Hier herrschen eher Ignoranz und Schweigen.

Ich bin mehr auf Mattermost, weil ich die Plattform besser finde - oder sollte ich sagen: Ich komme mir ihr technisch besser zurecht, was sicherlich auch damit zusammenhängt, dass ich bei Demokratie in Bewegung und bei Extiction Rebellion auch auf ihr "zu Hause" war? In unserem Mattermost-Chat werden viel zu viele "Beiträge" einfach hineingeworfen. Da stellt einer eine Information bereit, aber ... Nachfragen oder gemeinsame Betrachtungen gehen nicht, weil der Kommentator nicht mehr vor Ort ist.

Was mir fehlt, sind eigene Meinungen.

Ich bin gespannt darauf zu erfahren, wie es dir - sagen wir mal - in drei Monaten hier ergeht.

Soweit für jetzt.
Raimar

Nachtrag: Was ich schön finde ist, dass hier und auf Mattermost wieder etwas mehr Leben in die Bude kommt.  Wir hatten wohl einige Wochen "Winterschlaf" oder "Frühjahrsmüdigkeit".
Das Unbekannte ist das, was uns weiterbringt, nicht das Bekannte.
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#5
Hallo, ich bin ca. 1 Jahr Mitglied bei der Basis in Sachsen. Das Hineinwerfen von Beiträgen auf den verschiedensten Plattformen ist übel, verwirrt, ist nicht zielführend. Das Gespräch muss Vorrang haben und Beiträge müssen zumindestens kommentiert werden.
Die Anzahl der Diskussionsmöglichkeiten die durch dieBasis angeboten werden ist zu umfangreich und hilft nicht der Parteiarbeit vor Ort.
Gruss
Gert-Christian H.
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