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Wie wird die Basis sicherstellen Wahlbetrug durch andere Gruppen abzuwehren?
#1
Es gibt sicherlich nicht wenige die sich entweder aus der Parteienlandschaft völlig verabschiedet haben oder gar noch nie gewählt haben. Big Grin 
Ein Erstwähler will sicherlich eine gewisse Kontrolle haben, ob seine Stimme ankommt, bzw. er keinem Wahlbetrug der Eliten unterliegt.
Entsprechende Sicherheitskontrollen der Basis müssten zwingend eingeführt werden.
Welche Kontrollsysteme bietet ihr an, damit ich als Wähler überprüfen kann ob meine Stimme auch gezählt wurde?
Wir haben bei den USA Wahlen erlebt wie Wahlcomputer manipuliert, Stimmen vernichtet wurden oder gar Kontrollen ausgehebelt wurden. Angry
Wer Glaubt dies passiert nicht in Deutschland diesem würde ich entgegnen: #Glauben ist Gut, Kontrolle ist Sicherer.

Meine Frage: Was werdet ihr uns da Anbieten Huh
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#2
@Swen Helferlein

Mein Vertrauen in eine ordnungsmäßige Wahl ist gleich null.
Dieses System wird niemals kampflos aufgeben.
Ich befürchte, egal wieviel Stimmen die Basis holt, am Ende wird ARD und ZDF nur 4,9% verkünden.
Da ist es egal, ob es real 10, 20 oder 51% sind.
Und kein Gericht wird es bereinigen, da diese inzwischen weisungsbefugt und nicht mehr unabhängig urteilen.
Merkel wird wie in Thüringen schon dafür sorgen, dass die richtigen gewinnen. Also die Einheitspartei aus CDU/CSU,SPD,Grüne,FDP und Linke.
Es gibt keine fairen Wahlen mehr. Gab es wahrscheinlich noch nie. Nur ist es früher nicht so aufgefallen.
Wie du schon geschrieben hast. Siehe USA, jeder Wahlbetrug ist möglich. Auch hier bei uns.
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#3
Guten Abend,

auch ich denke, dass das Wahlergebnis schon feststeht. Was ist, wenn wir uns als Wahlhelfer anmelden? Oder gibt es Wahlbeobachter? Ich habe dieses System immer ignoriert, solange ich meine Ruhe hatte. Also ich habe keine Ahnung, wie das wirklich funktioniert.

LG!
Eva...
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#4
Ich werde der Partei beitreten, wohl das einzige, was meine Stimme sicher plaziert.
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#5
Hallo zusammen,
ein Gedanke zur Bundestagswahl:
Zeitung mit tagesaktuellem Datum sichtbahr neben den ausgefüllten Wahlschein + ein Ausweisdokument und abfotographieren.
Wenn das alle machen, hätte man evt später eine Dokumentation.
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#6
Eine Möglichkeit wäre z. B., dass sich möglichst viele selbst freiwillig als Wahlhelfer melden.
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#7
genau, als Wahlhelfer melden. Betrug kann ich mir nur auf dieser Ebene vorstellen. Sind die Stimmen im Wahllokal ausgezählt gibt es einfach zu viele Fakten und Zeugen, wo Ungereimtheiten auffallen würden. So lange dort lediglich der dörfliche Stammtisch der ortsansässigen Einheitspartei sitzt, hätte ich auch bedenken.
Chaos ist kein Maß der Unordnung, sondern der Eindruck auf der jeweiligen Betrachtungsebene.
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#8
Also, normalerweise sitzen Angehörige verschiedener Parteien im Wahllokal und in den Auszählungen.
In den Auszählungen ist es sehr schwer, etwas zu verfälschen.
Aber möglich ist (habe ich gehört, dass dies bei der letzten Bundestagswahl der Fall gewesen wäre), dass Leute mehrfach zur Wahl kommen und dann auf der Liste eben nur 1x abgehakt werden. Dann fügt man bei nicht Gekommenen die fehlende Anzahl Haken.
Ein großes Loch sind auch Briefwahlen. Es kommen Briefe per Post, dort könnte man was machen, sie werden an verschiedenen Zentren gesammelt, da könnte man was machen und dann beim Liefern der "Entkuvertung" könnte man einige hinzufügen oder austauschen.
Kann man ein Wahlbeobachtungsteam von der UN anfordern?
Ein weiteres Problem ist dann die Übermittlung der lokalen Auszählungsergebnisse an die Bundeswahlleitung. Diese wird meiner Kenntnis nach mit einem einfachen und recht ungesicherten elektronischen System durchgeführt. Hier könnten einfach falsche Zahlen übermittelt werden.
Würde es nachgeprüft werden, könnte man aber auffliegen. Und dann könnte in der Bundeszentrale falsch zusammengerechnet werden. Ich vermute mal, da gibt es auch ein viele-Augen-Prinzip, darüber weiß ich allerdings nichts.

Ich weiß nicht, wie man das völlig ausschließen kann.
Auf jeden Fall macht es Sinn, wenn sich viele von uns als Wahlhelfer melden.

Eine unserer Mitglieder hat mir erzählt, sie war damals in der DDR mit der Auszählung der Wahl beauftragt. Sie hat bei der letzten Wahl vor der Revolution ganz klar erkannt: die 95%(?) für die SED können niemals stimmen! Sie durfte nicht darüber reden, war vereidigt.
Aber: Die Verschiebung war da und jeder Bürger weiß, was er gewählt hat. Und wir bieten neue Wege, neue Hoffnung, erarbeiten neue Lösungen. Wenn das gesehen wird, wird es nicht ohne Wirkung bleiben, selbst wenn das Wahlergebnis nicht richtig erfasst werden sollte.
Christoph Ulrich Mayer
_______________________
Bewerber Bundestagswahl 2021 
Autor "Agile Basisdemokratie" - im Forum

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#9
Also mal ein paar Worte zum Ablauf eines Wahlvorganges und zum Prozedere des Auszählens der Stimmen.

Ich bin nun schon viele Jahre als Wahlhelferin dabei. So etwas wie Wahlbetrug habe ich noch nie erlebt und findet auf dieser Ebene auch nicht statt.

Das Team besteht aus 8 Leuten:  Wahlvorsteher, stellvertretender Wahlvorsteher, Schriftführer, stellvertretender Schriftführer, 4 Beisitzer.

Die Auszählung der Stimmern findet mehrfach statt: je nachdem, was für eine Wahl es ist, Bundestagswahl, Landtagswahl, Kommunalwahl.

Nach Parteien wird sortiert in 1. und 2. Stimmen. Ungültige Stimmen. Gibt es 2.Stimmen, werden erst alle Stimmzettel nach der 1. Stimme gezählt. Danach das gleiche noch einmal mit der 2.Stimme.
Die Stimmzettel werden in 10er Packs sortiert. Diese 10er Packs werden gezählt und von jemand anderem gegengezählt.
Am Ende werden die Ergebnisse vom Wahlvorsteher zusammengetragen und mit den Angaben im Wählerverzeichnis abgeglichen. In dieses Wählerverzeichnis wird jede abgegebenen Stimme mit einem Haken versehen. Diese Haken sind als Kontrolle gedacht, damit hinterher der Abgleich mit den abgegebenen Stimmzetteln einfacher ist. Es kann in der Hektik mal der eine oder Haken fehlen. Letztlich zählen die abgegebenen Stimmzettel. Sollte es beim Gegenzählen oder im Abgleich einen erkennbaren Fehler geben, wird noch einmal gezählt. Das ist dann ärgerlich, aber bei der Zählung in Zehnereinheiten kommt das so gut wie gar nicht vor.
Wenn der Wähler den Wahlraum betritt, muss er sich zunächst ausweisen mit Wahlbenachrichtigung oder bei Fehlen mit Personalausweis. Damit wird anhand des Wählerverzeichnisses sichergestellt, dass der Wähler in dem richtigen Wahllokal seine Stimme abgibt. Der Haken wird gesetzt . Erst dann bekommt er seinen Stimmzettel. Die Wahlbenachrichtigung wird einbehalten und nach der Stimmabgabe vernichtet. kommt ein Wähler mit Wahlschein (beantragte Briefwahl mit Wahl vor Ort) wird der Wahlschein einbehalten und im Wählerverzeichnis vermerkt. Ein neuer Stimmzettel wird ausgegeben. Briefwähler sind im Verzeichnis gekennzeichnet.

Nach der Auszählung aller Stimmen wird eine Schnellmeldung ins Wahlteam des Rathauses telefonisch gemacht. Anhand dieser Schnellmeldung kommen dann Hochrechnungen. Amtlich ist dann allerdings erst das Ergebnis aus den Unterlagen der Wahlaktes.

Alle Unterlagen werden in die vorbereiteten beschrifteten Taschen gepackt. Diese Taschen werden versiegelt. Der Koffer mit den versiegelten Umschlägen wird ebenfalls versiegelt. Der Wahlvorstand bleibt solange vor Ort, bis der Koffer vom Kurier abgeholt wurde.

Jeder Bürger ist berechtigt, der Auszählung der Stimmzettel als Beobachter beizuwohnen. In meiner langjährigen Mitarbeit habe ich das bisher 1x erlebt.

Die Briefwahlauszählung erfolgt nach genau demselben Muster.
Die Briefwahl hat einen Nachteil beim Zustandekommen des Wahlaktes. Im Wahllokal selbst stellen die Wahlhelfer die freie Willensbildung sicher. Zuhause ist das möglicherweise nicht sichergestellt.

Die Wahlämter suchen immer Freiwillige.  Big Grin Heart
Iduna Warnek



Bielefeld, OWL







Die Würde des Menschen ist unantastbar. (Art. 1 GG)

In keinem Falle darf ein Grundrecht in seinem Wesensgehalt angetastet werden. (Art. 19 GG)







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#10
Das hört sich ja bis zum Kurier schon sehr sicher an, wie ist denn dann der weitere Verlauf wo bringt der Kurier die Wahlunterlagen hin und wer kontrolliert das zusammenzählen alle eingetroffenen Wahlunterlagen?
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#11
Wahlbetrug, klar, wichtig, wie immer erstmal etwas zu Behaupten und dann Beweise zu verlangen, dass es nicht so ist. Jeder kann doch Wahlhelfer werden und es sich anschauen wie es läuft. Aber Hauptsache erstmal ein "Faß aufmachen".
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#12
Es geht lediglich darum zu verstehen wir sicher unsere Wahlstimmen sind, und bei eventuellen Sicherheitslücken im Wahlsystem diese wenn möglich so schließen, damit eben Wahlbetrug ausgeschlossen werden kann.
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#13
@iduna
Natürlich gibt es Wahlbetrug.Googeln sie doch mal.In Bremen gleich 3 mal hintereinander.Dort hatte die BIW einmal in einem Wahlbezirk angeblich keine einzige Stimme und hatte so nur 4,9999% bei der Nachwahl waren es glaube ich 27%.

Hier ein paar Beispiele:
https://luegenpresse2.wordpress.com/?s=wahlbetrug+cdu

Auch wenn es hier viele nicht hören wollen.Auch die SPD hat meiner Meinung nach damals illegal regiert.Warum?
Ganz einfach,das Wahlergebnis war ganz knapp.Wie mittlerweile jeder wissen dürfte haben aber jede Mende eingebürgerte Ausländer illegal ihren alten Pass behalten oder einen neuen bekommen,damit verlieren die automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft.Sie haben als illegal gewählt.Aber darauf kommt anscheinend nur ein dummer Arbeiter.

Auf rupp.de finden sie eine Sammlung bezüglich der Briefwahl.
Wahleinspruch wegen der Briefwahl

Die Briefwahl in Deutschland ist in hohem Maße anfällig für Wahlmanipulationen. Seit 1989 wurden alle Sicherungsmechanismen der Briefwahl bei der Bundestags- und Europawahl abgeschafft:

    Die Wahlscheine werden bei der Auszählung nicht mehr mit dem kompletten Wahlscheinverzeichnis abgeglichen, sondern nur noch mit der Liste der für ungültig erklärten Wahlscheinen. In dieser Liste sind gefälschte Wahlscheine natürlich nicht enthalten. (gestrichen 1989, § 68 Abs. 1 EuWO bzw. § 75 Abs. 1 BWO)
    Es reicht das Dienstsiegel nur noch aufzudrucken, anstatt es zu stempeln. (gestrichen 1989, § 27 Abs. 2 EuWO bzw. § 28 Abs. 2 BWO)
    Auch die Siegelmarken für die Stimmzettelumschläge wurden gestrichen. (gestrichen 1989, § 27 Abs. 3 bzw. § 28 Abs. 3 BWO)
    Es ist keine amtliche Unterschrift mehr auf dem Wahlschein nötig. (gestrichen 2002, § 27 Abs. 2 EuWO bzw. § 28 Abs. 2 BWO)

Gefälschte Briefwahlunterlagen mit Phantasienamen fallen also weder dadurch auf, dass es die Namen gar nicht gibt, noch durch irgendwelche Sicherheitsmerkmale. Die Unterschriften der Eidesstattlichen Versicherungen unter den Wahlscheinen werden nur auf Vorhandensein überprüft, stellen also keinerlei Hürde für Fälscher dar. Es erfolgt nicht einmal ein Vergleich der Anzahl an ausgegebenen mit der an eingegangenen Briefwahlunterlagen.
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#14
Vielen Dank für den ausführlichen Beitrag, da muss ja auf jeden Fall etwas unternommen werden!

Hat jemand Ideen was man alles tun könnte vom Wahlmanipulationen möglichst gut zu unterbinden?
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#15
In Sachsen-Anhalt gibt es so einige Verdachtsmomente:

https://reitschuster.de/post/was-war-los...en-anhalt/

- die Wahl wich extrem von den Umfrageergebnissen ab, in Umfragen waren CDU und AfD gleichauf, in der Wahl dann CDU 16% vorne?
- von 16:00 zu 18:00 wuchs die Wahlbeteiligung von 40% auf 60%.
- Die CDU konnte laut Analyse 90% der Nichtwähler für sich gewinnen. Warum? Seit wann wählen Protestwähler CDU?
- Laut Wählerwanderungsanalyse müsste die CDU 339000 Wähler haben, nicht 399000.
- Eine Anti-Rechts Wahl ist nicht zu erkennen, linke Parteien verloren erheblich.
Christoph Ulrich Mayer
_______________________
Bewerber Bundestagswahl 2021 
Autor "Agile Basisdemokratie" - im Forum

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