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Genderismus
#16
Hallo,
Sprache dient der Kommunikation, dementsprechend werden Meinungen und Anschauungen damit zwangsläufig transportiert. Eine Genderneutrale Sprache würde also implizit eine Wertung von allen Formen der Geschlechtsidentität mit einbeziehen.
Die deutsche Sprache unterliegt und unterlag schon immer Anpassungen und Reformen und das ist auch gut so.
Ich glaube wer den Schutz der Sprache vorschiebt, versucht sich selbst zu schützen.
Das ist auch legitim, den auch ich möchte mich als Frau durch eine Genderneutrale Sprache schützen.
Also müssen Wir darüber diskutieren und versuchen den anderen zu verstehen, wo liegen die Bedürfnisse und wo die Ängste.
Auf eine faire Diskussion sollten wir uns freuen.
VG Birgitt
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#17
der Mensch, die Menschen

die Genderei ist ungefähr genauso überflüssig wie Frauenparkplätze - finde ich

Es ist das Spiel und nur das Spiel, das den Menschen vollständig macht. (Schiller)
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#18
BIrgittO #16

"Ich glaube wer den Schutz der Sprache vorschiebt, versucht sich selbst zu schützen. Das ist auch legitim, den auch ich möchte mich als Frau durch eine Genderneutrale Sprache schützen."

Frage: Worin besteht denn für DICH bei einer nicht-gegenderten Sprache die Bedrohung? Vor welcher realen Bedrohung kann DICh denn nach DEINER Sichtweise eine genderneutrale Sprache schützen? Selbst hier auf dem Forum scheinen die meisten Frauen nicht unbedingt im Gendern die Lösung ihrer Probleme und eine Erhöhung der eigenen Sicherheit zu sehen. Wohl dem bzw. DER, die keine anderen Probleme hat.
Die meisten Frau in meinem privaten oder gesellschaftlichen Umfeld fühlen sich nicht von einer nicht-gegenderten Sprache bedroht. Die fühlen sich von Arbeitslosigkeit, von niedrigen Löhnen und Renten. Denen ist auch egal, ob man ihnen in ihren Ablehnungsbescheiden gegendert erklärt, weshalb man ihre Wünsche nach Beihilfen für ihre Kinder oder Wohngeldzuschüssen gendergerecht ablehnt. 
Also: wodruch fühlst DU DICH bei einer nicht-gegenderten Sprache bedroht?
dieBASIS - für die arbeitenden Menschen
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#19
Frauenparkplätze sind nicht überall überflüssig, aber häufig.
Sehr geehrte Damen und Herren ist besser als
Sehr geehrte Herren.
Mitarbeiter*Innen und Praktikant*Innen ist ein bissle nervtötend, weiter nichts.
Durchatmen und weiterlesen...
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#20
Parkplätze für Menschen mit Kindern im Auto fände ich sinnvoller. wegen mir auch mehr Behinderten Parkplätze, die auch von Menschen mit Kindern im Auto genutzt werden dürfen.

der Mitarbeiter, die Mitarbeiter ist Huldigung genug :-)

noch o.T. - das Sofa Gate.
Ich habe einige Menschen aus besagtem Kulturkreis getroffen und nicht feststellen können, dass es eine Zurücksetzung gewesen sein soll. "Frau hätte es auch als Kompliment sehen können auf den bequemeren Kissen Platz nehmen zu dürfen. Das wäre wahrscheinschlich auch sozial verträglicher gewesen.

Es ist das Spiel und nur das Spiel, das den Menschen vollständig macht. (Schiller)
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#21
Frau Dr. phil. Claudia Simone Dorchain hat kürzlich auf ihrem Youtubechannel "Philosophie-Direkt" wie ich finde alles wichtige zum Thema hervorragend auf den Punkt gebracht.



Zitat:"Aristoteles definiert "Person" substanziell als Bewusstsein. Der Begriff der Person kennzeichnet im BGB den Träger von Rechten und Pflichten, sowie auch im gesamten Gesetzkanon, inklusive Grundgesetz - in Anlehnung an Aristoteles - die bewusste Wesenheit. Gender-Deutsch prononciert eine Nebensache! Doch was passiert, wenn das öffentliche Bewusstsein nach und nach derart von der Nebensache durchdrungen wird, dass es sie für die Hauptsache hält - erkennt es dann noch den Geist des Grundgesetzes?"


Aristoteles sagt Nein zum Gender-Deutsch: Das Wesen der Person ist Geist, nicht Geschlecht
https://www.youtube.com/watch?v=GmrsCYq-XZ8
[Bild: blade.png] Sleepy


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#22
Hallo Rüdiger Rauls,

erstmal Danke, dass Du nachfragst und nicht gleich angreifst wie andere! Ich finde eine gendernde Sprache und vor allen die Umsetzung auch nicht gelungen.

Ich Wünsche mir eine genderneutrale Form ähnlich wie im englischen seit 2015 in der Online-Ausgabe des Oxford English Dictonary Mx und seit 2021 das neutrale they seit 2021. In Schweden wurde 2015 das genderneutrale Personalpronomen hen offiziell in die Wortliste der Schwedischen Akademie aufgenommen.
Sternchen und großes I und und und zeigen weiter Unterschiede auf. Auch bei fast jeder Internetbestellung zwischen m/w/d zu wählen finde ich nicht zielführend.

So nun was mich ängstigt: Ich bin schon älter und habe die Entwicklung der Frauenrechte live miterlebt. Ich mache das mal konkret an einem Wort fest.

Fräulein. In jedem Antrag/Schreiben musste man wählen Mann/Frau/Fräulein.

Ja Fräulein, allein ohne Mann und man staune, lächelnde Gegenüber, man war ja noch verfügbar. Frauen als Anhang ihrer Männer.

Mit dem Wegfall so Anfang der 70er änderte sich auch ein Teil der Gesetzgebung. Erst 1977 trat das erste Gesetz zur Reform des Ehe- und Familienrechts in Kraft. Demzufolge gab es keine gesetzlich vorgeschriebene Aufgabenteilung in der Ehe mehr, Frauen durften ohne Zustimmung der Männer arbeiten.

Meine Meinung ist, wie ich geschrieben habe, die Sprache bewirkt die Wahrnehmung des Gegenübers und meine Angst ist, eine auf Unterschiede zielende Sprache verhindert dies und da bin ich ganz bei Dir bewirkt niedrige Löhne deshalb niedrige Renten.
VG Birgitt
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#23
Werte Birgitt

Dein letzter Beitrag #22 enthält keine einzige Antwort auf meine Frage, worin die Bedrohung einer nicht-gegenderten Sprache liegen soll, bzw. inwiefern und wovor eine gegenderte Sprache schützen soll. Diese Begründung bleibst du schuldig. Wie mir ohnehin immer wieder deutlich wird, dass von dieser moralischen Empörung der Gender-AktivistInnen wenig übrig bleibt, wenn man ihnen auf den Zahn fühlt. So ist es auch bei Deinem letzten Beitrag. Antworten mit Substanz sucht man dort vergebens. Vielmehr bestätigst Du doch selbst in Deinen aufgeführten Beispiele eher die zu Beginn der Diskussion aufgestellte Behauptung, dass in Bezug auf die Gleichberechtigung von Frauen wesentliche Fortschritte erreicht wurden. Anscheinend ohne es zu merken, widerlegst Du Dich selbst, wenn DU erklärst, dass nach dem 1977 geänderten Ehe- und Familienrechtes keine gesetzlich vorgeschriebene Aufgabenteilung in der Ehe mehr [gab und] Frauen durften ohne Zustimmung der Männer arbeiten.“ Die Bezeichnung „Fräulein“ ist der Frau gewichen. Alles DEINE Beispiele. Das hört sich eher nicht nach der Bedrohung an, die DU noch weiter oben an die Wand gemalt hast #16. Nach DEINEN eigenen Ausführungen hat sich die Lebenslage der Frauen doch in den letzten 50 Jahren wesentlich verbessert. Was fehlt also noch, damit Frauen wie DU sich nicht bedroht fühlen? Jetzt mal Butter bei die Fische. Etwas mehr Substanz bitte und weniger Befindlichkeits-Lyrik, wenn dir hier schon so viel Aufmerksamkeit und ernsthaftes Interesse von den hier versammelten Foristen entgegen gebracht wird.

Eines bleibt noch zu bedenken. Nicht jedes Gefühl der Bedrohung beruht auf einer wirklichen Bedrohung. Da scheinen die Gefühle bei den Frauen doch weit auseinander zu gehen, wenn ich allein die Darstellungen von Viola Dold, Karin Schöl hier auf dem Forum sowie Frauen in meinem eigenen Umfeld und DEINEN miteinander vergleiche. Oder sind diesen Frauen nicht so richtig ernst zu nehmen, wie Heidschnucke #6 es angedeutet hat, „Einwände kommen (fast) ausschließlich nur von Männern, die nur in ihrer eigen Welt leben, oder (meist ältere) Frauen, die es eben nur so kennen und gewohnt sind. Und aus Gewohnheit folgt Bequemlichkeit.“ Das ist eine sehr herabwürdigende Haltung gegenüber diesen Frauen, die einen Sturm der Empörung auslösen würde, wäre sie von einem Mann gekommen. Aber für Gender-AktivistInnen scheint das gerechtfertigt zu sein.
Sind diese Frauen in den Augen der GenderaktivistInnen genau so verachtenswürdig wie der sogenannte alte weiße Mann? Wie diskriminierend diese Äußerung ist gegenüber einer gesellschaftlichen Minderheit, ist den KämpferInnen für die genderneutrale Sprache und Minderheitenrechte offensichtlich noch gar nicht aufgefallen. Kein Mann kann dafür, dass er Mann ist, dass er weiß ist und dass er alt ist. Ist das nicht diskriminierend?


Wir als Partei sollten uns klar und unmissverständlich für die Gleichstellung und Gleichbehandlung aller gesellschaftlichen Gruppen einsetzen, auch für die alten weißen Männer. Ich fordere unsere Gremien auf, zu dieser Frage eindeutig Stellung zu beziehen und die Diskussion öffentlich dazu anzustoßen, auch in unserem News-Letter, der gelegentlich an alle Mitglieder verteilt wird.


Wir sollten uns als Partei gegen das Gendern aussprechen. Denn es ist eine Bevormundung und Maßregelung der gesellschaftlichen Mehrheit, die von einer nicht klar erkennbaren Minderheit aus den Universitäten ohne gesellschaftlichen Auftrag und ohne anerkannte Qualifikation ausgeht. Sie trägt zur Vergiftung des gesellschaftlichen Miteinanders bei.
dieBASIS - für die arbeitenden Menschen
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#24
Ich empfehle die Broschüre von Gabriele Kuby.

"GENDER - Eine neue Ideologie zerstört die Familie"

https://digna-media.de/gesellschaft/222/...ie-familie

Sie wissen nicht, was „gender“ ist? Hier erfahren Sie das Wichtigste in Kürze:
- Die Ziele der Gender-Ideologie
- Der politische Missbrauch der Sprache
- Die globale Durchsetzung durch UN und EU - Die Sexualisierung der Kinder
- Das Erwachen des Widerstandes Gabriele Kuby ist Soziologin.
Sie hat bereits 2006 ihr erstes Buch gegen die Gender-Ideologie veröffentlicht und kennt sich mit dieser Thematik bestens aus. Ihr Standard-Werk „Die globale sexuelle Revolution
– Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit“ zeigt detailliert die weltweiten Strategien dieser neuen Revolution auf und vermittelt das nötige Wissen für den Widerstand.

broschiert
32 Seiten
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#25
dieBasis hat sich ja darauf geeinigt die maskuline Form in der Sprache beizubehalten. (find' ich gut)

ansonsten kann ich nur sagen, mir ist es egal ob Frauen  o d e r  Männer mir meine Gleichberechtigung als Mensch verweigern.
kommt bei mir in die gleiche Kiste (vergiss' es), wie z. Besp. "Rassen" gibt es nicht - aber:  "für den Job reicht 30 Jahre Berufserfahrung nicht, wir brauchen mind. einen Bachelorabschluß."

- mir wäre es dann schon auch noch recht, die ganze IndustrieBabynahrung in den Supermärkten würde wieder verschwinden. Ist für 99% der Menschen völlig unnötig  Dodgy

Es ist das Spiel und nur das Spiel, das den Menschen vollständig macht. (Schiller)
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#26
Die Würdigung aller gesellschaftlichen Gruppen, auch der weißen alten Männer natürlich, ist wichtig.
Die Herabwürdigung anderer Meinungen oder Einstellungen ist zwar allgemein weit verbreitet, aber dennoch fragwürdig.

Auch wenn ich die Gleichberechtigung von Frau und Mann noch nicht als abgeschlossen (i.S.v. vollständig erreicht) betrachte, bringe ich allen, die sagen, dass das Gendern lästig ist, mein vollstes Verständnis entgegen. Es ist lästig, aber auch nicht mehr als das...

Und wenn sich jemand für das Gendern ausspricht, weil es ihm oder ihr persönlich wichtig ist - so what? - kann ich das auch Meinung würdigen. Ich teile diese Meinung nicht, aber sie stellt wahrlich auch keinen Angriff auf meine Person dar, oder?
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#27
Wenn in geschriebenen Texten ge-gendert wird, halte ich das für gerade noch akzeptabel und wenn es nicht zum Zwang wird kann man damit gut leben.... richtig absurd wird es allerdings wenn Nachrichtensprecher oder in Dokus im Radio und Fernsehen ge-gendert wird. Mann/Frau müsste dann ja auch alle negativ besetzten Ausdrücke (die in vielen Fällen zu Recht maskulinen Ursprung haben) konsequenter Weise korrekt mit dem -I*nnen versehen..... und dann entstehen dann VergewaltigerInnen, KinderschänderInnen, MörderInnen usw. usw....
das macht für mich die Absurdität dieser, vor dem Hintergrund wichtigerer Themen, so vehement geführten Diskussion deutlich.... auch wenn ich insgesamt von beiden Polen der Debatte mehr Gelassenheit wünschen würde
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#28
#26 und #27

Von mir aus können die Genderistas so viel gendern wie sie wollen. Das ist ja gar nicht das Problem.
Es geht vielmehr darum, dass das Gendern ja keine Privatangelegenheit einzelner bleibt. die GenderaktivistInnen wollen vielmehr als kleine, unbedeutende Minderheit die Mehrheit der Gesellschaft umerziehen. In manchen Universitäten als Keimzellen dieser neuen missionarischen Bewegung wird das Gendern mittlerweile zu einem Prüfungskritierium. Nicht alleine die wissenschaftlich-inhaltliche Qualität einer Ausarbeitung ist entscheidend, sondern immer häufiger wird das korrekte Anwenden der Genderregeln zu einem Kriterium für die Beurteilung einer Arbeit. Das ist eine unzulässige Maßregelung, die in der Form der Bevormundung immer weiter um sich greift und den Menschen vorschreiben will, wie sie sich auszudrücken haben. Zumal sich diese Regeln ständig ändern und es keine verbindliche Festlegung gibt. Besonders in den Medien sickert diese Haltung immer tiefer ein und bestimmt zunehmend das öffentliche Denken, besser gesagt, es bevormundet immer mehr die freie Rede. Denn es geht ja nicht nur um das korrekte Gendern, sondern damit sind ja auch immer häufiger Sprachverbote verbunden.
Gegen diese Einschränkung der freien Rede gilt es vorzugehen. Sie behindert den Meinungsaustausch, reduziert die inhaltliche Auseinandersetzung auf das Formale, die Anwendung von Sprachvorschriften, die in keiner Weise legitimiert sind. Das vergiftet das gesellschaftliche Zusammenleben. 
Diese gesellschaftliche Minderheit von Intellektuellen und Universitätsangehörigen hat keinerlei gesellschaftlichen Auftrag, kein Mandat, was sie zu diesem undemokratischen Vorgehen und elitären Verhalten berechtigen würde. Sie stützen sich auf keine gesellschaftlich anerkannten Regeln oder Übereinkünfte. Ihr maßregelndes und bevormundendes Verhalten verfügen über keinerlei Legitimation, keinerlei Rechtsgrundlage und keinen gesellschaftlichen Rückhalt. 
Gendern hat mit der Befreiung der Frauen wenig zu tun. Denn es geht den Gender-AktivistInnen nicht um die Frauen in den Fabrikhallen, den Putzkolonnen, in den Einkaufszentren. Gleiche Löhne und höhrer Renten werden nur erwähnt, um sich einen Anschein von Volksnähe zu geben. In Wirklichkeit aber geht es bei der sogenannten Gleichstellung um den Aufstieg in Dax-Vorstände oder sonstige einflussreiche und gut bezahlte Positionen für die Frauen mit akademischen Abschlüssen. Das ist ihr gutes Recht, nur sollten sie ihren Kampf nicht als den Kampf für die Rechte der Frauen allgemein ausgeben. Sie demonstrieren nicht vor Aldi für die Besserstellung der Frauen. Sie demonstrieren dort für Tierrechte und Umweltschutz.

Noch sind es nur die Elfenbeintürme der Universitäten, wo sich dieser Ungeist ausbreitet, dem sich immer weniger zu widersetzen wagen aus Angst vor Stigmatisierung. Aber er dringt immer tiefer ein in die Gesellschaft. In den Medien und der Politik breitet er sich immer weiter aus, zum Teil auch in den kommunalen Verwaltungen (siehe Berlin). Aus Angst vor dem Empörungsgeschrei wird dem Gendern immer weniger Widerstand entgegen gesetzt. Aus denselben Gründen wird auch die öffentliche Auseinandersetzung mit dem Thema vermieden. 
Die Profeten der westlichen WErte in Politik und Medien werden nun zu Opfern ihrer eigenen Werteorientierung, die sie anderen Staaten und Gesellschaften in der Welt verordnen wollen. Deshalb fällt es Medien und der Politik so schwer, sich gegen das Gendern als scheinbare Vertretung von Fraurechten zu stellen. Die WErtemissionare fallen in die Grube, die sie anderen gegraben haben. 
(siehe dazu: https://ruedigerraulsblog.wordpress.com/...krepierer/ und https://ruedigerraulsblog.wordpress.com/...rte-elite/)

Im Alltag der normalen Menschen außerhalb der Elfenbeintürme und intellektuellen Zirkel und Kreise spilet das Gendern keine Rolle. Es ist ihnen lästig, umständlich und hat keinen Bezug zu ihren Alltagsproblemen, denn es löst kein einziges, schafft eher neue. Aber auch dort werden die Menschen vorsichtiger, weil sie sich nicht von den Genderisten und ihren Lakaien in belehrendem Ton wollen abkanzeln lassen. Das arbeitet jenen in die Hände, die behaupten, dass man nicht mehr sagen könne, was man denkt. Diese Kräfte erhalten Zulauf, weil sie zum Teil auch recht haben. Denn Es ist ein Klima der Unfreiheit und Vorsicht entstanden.

Unsere Partei hat sich gegen das Gendern ausgesprochen - im Rahmen unserer Partei. Aber das genügt nicht. Wir sollten auch innerhalb der Gesellschaft dafür eintreiten, dass die Menschen nicht weiter mit Sprachregelungen bevormundet werden. Wir sollten dafür eintreten, dass jede/r seine Meinung sagen kann, unbeinflusst und unbeeindruckt durch das Wüten einer Sprachpolizei, die den Menschen vorschreiben will, wie sie sich zu äußern hat.
Die Frage ist: WIE? Wie können wir als Mitglieder des Forums diesen unseren Wunsch und Willen zum Ausdruck des Parteiwillens werden lassen.
dieBASIS - für die arbeitenden Menschen
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#29
#28

Die Antwort und vor allem die Argumentation von Rüdiger Rauls finde ich richtig. Und ich würde sie ganz gerne erweitern auf die Begriffe "Zigeuner", "Neger" und "Mohr" usw. - auch auf die Gefahr hin, dass ich damit in ein Wespennest steche. Da maßen sich einige Gutmenschen an, unsere Sprache beherrschen zu wollen und uns nicht nur auf dem Gebiet der Krankheiten und der allgemeinen Meinungsäußerungen ("gesperrt wegen Verstoß gegen die youtube-Richtlinien") Vorschriften machen zu können, sondern bis in das Gebiet der Wortwahl hinein. Wer Derartiges akzeptiert, der lässt sich auch impfen. Ich danke nicht nur Viola Dold, sondern jeder souveränen Frau, die sich gegen solche Zumutung wendet. Danke!
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#30
Der ganze Mist beruht auf verrückten wie diesem:
kommen wir wieder zu JOHN MONEY der genau dass Gegenteil bewiesen hatte was er eigentlich beweisen wollte-aber trotzdem die Lüge verbreitete das es funktioniert hatte.

Kurze Zusammenfassung:
2 eineiige Zwillinge werden geboren.

Bei einer Beschneidung wird der Penis von einem Jungen so stark verbrannt das er bald abfällt.

Eltern hören von diesem Arzt,das eine Kind wird operiert und als Mädchen erzogen.

Das Kind verhält sich aber immer wie ein Junge,will mit Autos,Waffen etc. spielen anstatt mit Puppen,reisst sich die Mädchenkleider vom Leib,rauft sich wie ein Junge.

In der Pubertät int. sich der als Mädchen erzogene Junge für Mädchen,daraufhin fragt dieser Geisteskranke Arzt die Eltern ob sie etwas dagegen hätten wenn ihre“Tochter“ lesbisch wäre.

Als er weltweit in allen möglichen Publikationen als glückliches Mädchen vorgestellt wurde, lebte er schon als Junge.

David Reimer beging am 4. Mai 2004, im Alter von 38 Jahren, Suizid

Davids Mutter sagte, sie glaube, dass ihr Sohn noch am Leben wäre, wenn er nicht das Opfer jenes „katastrophalen Experiments“ geworden wäre, das bei ihm so viel Leid verursacht habe.

https://luegenpresse2.wordpress.com/2015...nkenstein/

Was die Sprache angeht.Das "männliche" und "weibliche" Wort hat gar nichts mit dem Geschlecht zu tun,das war nur eine Eselsbrücke um es sich leichter merken zu können!

"Das nun wieder macht Sprache so anfällig für die unendliche Dummheit der Feministinnen und Genderasten, die nichts begreifen und nichts wissen, aber alles ändern wollen. Wie hier schon beschrieben, wie uns damals in der Schule aber schon irgendeiner der Latein- oder Griechisch-Lehrer erklärte, sind die Genera ursprünglich nämlich gar nicht nach dem Geschlecht der Menschen bezeichnet, sondern bezeichneten Konkretisierungen/Einzelfälle und Verallgemeinerungen, und vor allem aus dem Indogermanischen als Ableger der Frage, ob etwas im Satz Subjekt oder Objekt ist, entstanden ist, deshalb in den Bereich der Deklination gehört. Ursprünglich gab es nur das Menschen- und das Sachen-Genus, weil Menschen handeln und Sachen nur behandelt werden. Ich hatte schon mal Unmut verschiedener Leser auf mich gezogen, als ich mal unter Anwendung der wenigen mir verbliebenen Restkenntnisse aus dem Altgriechisch-Unterricht zum Besten gab, dass die typischen Behörden-, Linken- und Gendersprache, nämlich alles zu passivieren, ziemlicher Blödsinn und Werk von Sprachkrüppeln ist, denn Sachen sind nicht passivitätstauglich.

Ich will es erklären:

In den alten Sprachen, damals, so zur Zeit der alten Griechen und davor, als Philosophen intellektuell noch oberhalb von Mülltonnen rangierten, brachtete man das Passiv noch als eine gewisse besondere Tätigkeit und nicht nur als marxistischen Rhetorikkniff, das Subjekt zu verschweigen. Ein Mensch kann sich waschen lassen, und das passiv tun, weil er in der Lage ist, dabei selbst etwas zu empfinden, zu denken, zu spüren. Es ist ein Unterschied, ob man sich selbst wäscht, oder gewaschen wird, auch von der Rangordnung und so weiter, so wie es etwas über den Respektierten aussagt, wenn er respektiert wird. Das Passiv ist nicht einfach ein umgedrehter Satz oder ein Satz ohne Subjekt, sondern es sagt etwas Besonderes über das Passivobjekt aus, es ist eine eigene Satzaussage. Wenn jemand gewählt wird, dann ist das keine Aussage über anonyme Wähler, sondern darüber, dass er jetzt Präsident ist. Der Gewählte. Ein Passivsatz ist nicht einfach nur eine umgestellte Aussage, es ist eine andere Aussage. Ein Stein kann deshalb nicht gewaschen werden, weil er dabei nichts spüren kann, sich des Vorgangs nicht bewusst sein kann. Ihm fehlt das Aktivistische um so passiv zu sein, dass er im Passiv stehen könnte. Deshalb kann zwar Susi (solange sie lebt) zwar von Fritz gewaschen werden, aber nicht ein Stein. Weil Susi das erleben kann, der Stein aber nicht. Fritz muss den Stein waschen, im Aktiv, weil Fritz der Handelnde ist. Und wenn Susi dann tot ist und es an ihre Leichenwaschung geht, kann sie auch nicht mehr gewaschen werden, denn sie ist ja tot, dann muss Fritz sie schon waschen. Weil nur Fritz noch handlungs- und erlebensfähig ist.

Deshalb rollen sich mir immer die Zehennägel, wenn die Soziologen, besonders die Genderdeppen daherkommen mit ihren Deppenformulierungen wie „kann verstanden werden als…” daherkommen und uns Sprachvorschriften machen wollen oder sich gar als „Sprachwissenschaftler” ausgeben und gar eine Professur darin innehaben. Allein schon dieses omnipräsente „kann verstanden werden als…” ist ein ausreichender Beleg für die flächendeckende Dummheit und Unfähigkeit der Sozial- und Geisteswissenschaftler einschließlich ihrer Philosophen, denn die sprachlich richtige Aussage wäre „Wir können x als y verstehen” (was semantisch immer noch falsch ist, denn wenn man sich dabei eine Wahlfreiheit herausnimmt, hat man es nicht verstanden, sondern interpretiert oder ausgelegt).

Das ist einer der Gründe, warum ich die ganze linke Gender- und Philosophenbande für so abgrundtief und irreparabel dumm halte. Sie wollen uns Sprachvorschriften machen und erklären, was gute und was schlechte Sprache ist, haben aber nicht mal elementare Zusammenhänge und Eigenschaften der Sprache verstanden. Es ist einfach nur allerdümmstes Marxistengeschwätz, Dummes von Dummen für Dumme. Universitäten als Großproduzenten von Dummheit.

Ich finde es beispielsweise bezeichnend, wenn Feministinnen als Dame und nicht als Frau angesprochen werden wollen, weil man ja Männer auch als Herr und nicht als Mann anspreche. Sie kapieren nicht, dass „Frau” bereits der Herrschaftstitel ist und Frauen schon höher bezeichnet werden als Männer, weil das Gegenstück zum Mann das Weib ist und Frau schon das Gegenstück zum Herrn. Reicht ihnen aber nicht, sie wollen gleich den Adelstitel der Dame. (vergleiche im Englischen: Dame = Freifrau, gegenstück zum Baron = Freiherr).

Und wie mir eben schon irgeiner meiner Latein- und Griechischlehrer mal sagte und in besagtem Blogartikel samt neuerer lesenswerter Quelle schon angesprochen hatte: Die Zuordnung der sprachlichen Genera zu den sexuellen Geschlechtern ist eine Erfindung von Lehrern der Neuzeit, um den Kindern das Erlernen zu erleichtern. Das als maskulinum und femininum zu bezeichnen war nur eine Lerneselsbrücke, aber entspricht nicht der Sprache. Und geistig beschränkt, wie sie nunmal sind, springen Feministinnen sofort drauf an. Aber wollen allen alles erklären. "
https://www.danisch.de/blog/2021/03/30/e...ens-horst/
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