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Klimawandel
#16
@#14: Wir können natürlich mit dem Finger auf andere wie China Zeigen, das bringt uns aber nicht weiter, solange wir pro Kopf immer noch mehr Dreck verursachen als ein Chinese. Da sollten wir erstmal vor der eigenen Haustür kehren.

@Rüdiger Rauls: Über die ursächlichen Gründe des Klimawandel kann man sicher diskutieren, aber nicht über die Geschwindigkeit des Anstieges, der ging noch nie in der Geschichte so schnell nach oben.
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#17
Von COVID-19 zu CO2.0? Die Weltbevölkerung wächst, und als CO2-Ausstoßer kan jeder Mensch heutzutage auch als potenzielle Gefahr für unseren Planeten angesehen werden. Vielleicht sollten wir die Masken weiter tragen, aufhören zu arbeiten und Sport zu treiben, um unsere Emissionen auf ein Minimum zu reduzieren, ... Oder wir könnten auch wir für jedes Neugeborene einen Baum pflanzen, wir könnten auch zu Weihnachten einen Baum pflanzen, anstatt ihn zu fällen, ... könnten wir, sollten wir, würden wir?
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#18
Hallo zusammen.

Klimawandel ist ein spannendes Thema mit dem ich mich bereits seit Jahren beschäftige. Dabei bin ich wie wohl wie die meisten von uns völlig unbedarft in das Thema eingestiegen. Für mich schienen die Erählungen die man allenthalben hörte, Radio, Fernsehen, Zeitung logisch und nachvollziehbar zu sein, schliesslich leben Milliarden Menschen auf der Erde die mit Ihren Fabriken, Häusern, Flugzeugen, Fahrzeugen die Atmosphäre zum Treibhaus werden lassen das immer wärmer wird und dies ist sehr gefährlich. Irgendwann entschloss sich mein Neffe erneuerbare Energien zu studieren, ebenfalls ein spannendes Thema das direkt mit dem Thema Co2 und Klimawandel verzahnt ist, richtet die Bundesrepublik doch ihre gesamte Energiepolitik seit jetzt beinahe 2 Jahrzehnten an der menschgemachten Co2 Erderwärmungsthese aus. Das war für mich ein Wendepunkt. Ich fing an mich für das Thema zu interessieren.

Das erste was einem begegnet ist immer wieder die Aussage, bei genauem hinschauen übrigens beinahe ausschliesslich von Journalisten getätigt, das es wahlweise 95% oder 97% oder auch 99% der Wissenschaftler wären die zu dem Schluß gekommen sind das die derzeitig gemessene Erwärmung von ca 1 Grad der nahen Erdoberflächentemperaturen im Mittel seit etwa 1860 ausschliesslich auf die Aktivitäten der moderne Industriegesellschaft, sprich der emittierung von Co2 durch den Menschen zurückzuführen seihen. Das war mein Ausgangspunkt. Das einzige was man findet um diese aufgestellte Behauptung zu bestätigen ist eine Studie von John Cook aus dem Jahre 2011 die gelinde gesagt Zahlen und Aussagen von Abstracts also Kurzzusammenfassungen von wissenschaftlichen Studien derart manipuliert das am Ende eine Zustimmung von 97% steht, diese Arbeiten träfen die Aussage das der Mensch für den aktuellen Anstieg der Erdmitteltemperaturen verantwortlich sei. Ich will da gar nicht näher drauf eingehen, das würde auch zu weit führen, jeder den es interessiert sollte mit John Cook Studie selber in der Lage sein das zu recherchieren.

Wenn man dann weiter bohrt stößt man schnell auf das Stefan-Boltzmann Gesetz, Absorptionsspektren von Treibhausgasen, diverse Erklärungsmodelle ( mehr als 1 Dutzend ) des Atmosphärischen Treibhaus-Effektes, usw usw.

Was auffällig ist, ist die Parallele zwischen Corona und Klimawandel. Das ist mir als jemand der schon seit Jahren negative Erfahrungen gemacht hat beim Thema Co2 sehr schnell aufgefallen. Ganz augenscheinlich für jeden das Framing - hier Corona-Leugner und dort sind
es die Klimawandel-Leugner. In beiden Fällen eine diffamierung und lüge, denn genauso wie Corona Kritiker nicht Corona Leugnen, Leugnen Skeptiker des menschgemachten Klimawandel nicht das es Klimawandel gibt. Das sollte jedem zu denken geben. Wer rechtschaffen von seiner Position überzeugt ist und gute Argumente hat, sollte es nicht nötig haben sein Gegenüber ad hominem anzugreifen und zu diffamieren. Ähnlich wie bei Corona so ist auch beim Klimawandel die Wissenschaft hochgradig korrumpiert, was es sehr schwierig macht objektive wissenschaftliche Einschätzungen zu bekommen, ausser man kümmert sich selber darum Papers zu lesen was die wenigsten können.

Um es etwas abzukürzen, denn mein erster Beitrag soll auch nicht zu lange werden und es gibt hoffentlich noch reichlich Gelegenheit darüber zu diskutieren ohne Angriffe und Beleidigungen wie ich es leider oftmals erlebt habe an anderer Stelle, möchte ich noch kurz einige Schlüsselpunkte nennen, warum ich persönlich die These von einer gefährlichen vom Menschen verursachten Erderwärmung durch Co2 ablehne.


In der Klimatologie unterscheiden wir ganz grob sogenannte Warm und Kaltzeiten. Warmzeiten sind solche in denen die Pole der Erde komplett Eisfrei waren und Kaltzeiten entsprechend jene mit Eisbedeckung der beiden Pole. Nach dieser Definition leben wir also heute in einer Kaltzeit. Desweiteren muss man wissen das Warmzeiten 90% und Kaltzeiten in der Erdhistorie lediglich 10% der Erdgeschichte ausmachen.
Hier reden wir von hunderten von Millionen von Jahren. Gehen wir etwas in die jüngere Vergangenheit von wenigen Millionen Jahren so unterscheiden wir unter anderem Eiszeiten und Interglaciale auch Zwischeneiszeiten genannt. In der jüngeren Vergangenheit sind wenn ich mich richtig erinnere mindestens 6 verschiedenen Eiszeiten und Zwischeneiszeiten ziemlich gut dokumentiert. Hier verhält es sich umgekehrt zu den Kalt und Warmzeiten was die Dauer der Perioden angeht. Die Interglaciale machen nur immer lediglich roundabout 10% der Zeit einer Eiszeit ein. Wir befinden uns demnach also heute am aller äußersten Ende eines auslaufenden Interglacials, denn die letzen Eistzeit liegt ca 10-11.000 Jahre zurück. Angesichts dieses Wissens, finde ich es schon äußerst absurd Angst davor zu haben das es wärmer wird. Aber es geht ja noch weiter.

Wie bereits von einem anderen Foristen gesagt hatten wir vor 600-800 Millionen Jahren etwa das 20fache an Co2 in der Atmosphäre wie heute. Irgendwas zwischen 7000-8000 PPM. Das hinderte aber die Erde nicht daran zu dieser Zeit zu einem Eisball zu erstarren und den gesamten Planeten mit Eis zu bedecken. Irgendwie ist der Planet aus diesem Zustand wieder herausgekommen - ehrlicherweise muss man konstatieren, die Gründe sind nicht bekannt. Wie überhaupt, vieles noch nicht verstanden wurde in der Klimawissenschaft.
Entscheidend ist jetzt aber aus meiner Sicht das folgende. Die Erdgeschichtliche Entwicklung seit damals bis heute, kannte im Grunde immer nur eine Richtung was das Co2 angeht - nämlich nach unten. Das Co2 nahm in der Erdgeschichte kontinuierlich ab, bis zu einem Wert von ca 285 ppm vorindustriell. Das ist dramatisch. Vor allem wenn man sich vor Augen führt das 285 ppm ziemlich dicht an jenem Wert war, den Pflanzen benötigen um zu leben. Fällt der Wert jemals unter 150 würde vermutlich jedes Leben aussterben denn vom Pflanlichen Leben hängt alles weitere ab. Unter diesem Gesichtspunkt finde ich es äußerst merkwürdig einen Wert von aktuell 415 ppm Co2 als bedrohlich zu empfinden. Diese Daten zeigen aber vor allem auch eines, es ist überhaupt nicht ersichtlich wie dies alles mit der These Co2 fungiere als Temperaturtreiber für die Erde in Einklang zu bringen sein soll. Die Behauptung zb - hat sicher jeder schon mal gehört - eine Verdopplung des Co2 Wertes führe zu Temperaturerhöhungen irgendwo zwischen 4-6 Grad zuende gedacht, würde bedeuten, es hätte vor 600 Millionen Jahren auf der Erde dann ca 110 Grad heiß sein müssen. Aber auch in näherer Vergangenheit zeigt sich das die These nicht mit den Messungen in Einklang zu bringen ist. So steigt die gemessene Temperatur auf der Erde nach 1946 bis ca 1977 nicht - im Gegenteil, sie fällt ab, während gleichzeitig die Co2 Konzentration deutlich zulegt. Dann von 1977-2000 steigt die Temperatur deutlich an bei gleichzeitigem Co2 Anstieg. Danach von 2000-2015 haben wir ein Plateau auf dem die Temperatur etwas gleich bleibt bei noch viel stärkerem Anstieg des Co2 und von 2016-2020 gabs wieder einen Temperaturanstieg der vermutlich so wie es scheint mit dem Jahr 2021 erstmal wieder vorbei scheint. Wir haben also keinerlei Korrelation, geschweige denn Kausalität zwischen Co2 und Temperatur, es ist eher so das wir zwischen 1997-2000 und 2015-2020 einen zufälligen gleichklang haben. In anderen Zeiten aber gegenteilige Entwicklungen. Daher ist für mich bewiesen, neben den historischen Verläufen von Co2 und Temperatur das andere Faktoren als das Co2 die maßgeblichen Treiber der Temperaturen auf der Erde sein müssen. Indes es gibt unzählige Faktoren und allein aus diesem Grunde mutet es geradezu absurd an einen einzigen möglichen Faktor hier das Co2 als einzige Stellschraube zu sehen. Vielmehr ist es so daß das Co2 die einzige möglichkeit zu sein scheint Geld zu machen. Zu besteuern, zu subventionieren etc.

Was auch kaum jemand hinterfragt ist das mit der These einhergehende Angstnarrativ das ebenfalls keinerlei wissenschaftliche Evidenzen aufweist, das da lautet: Erwärmung = Schlecht. Jeder normale Mensch sollte man meinen denkt auch die andere möglichkeit durch oder? die da lauten würde: Erwärmung = Gut oder Abkühlung = schlecht. Und hierbei verhält es sich im übrigen was eventuell noch nicht jeder von euch weiß ganz ähnlich wie mit dem RKI und Corona. Man kann aufgrund der eigenen Berichte und Zahlen des RKI deutlich nachweisen das die Hysterie um Corona völlig unbegründet ist, dennoch sitzt der Herr Wiehler in den Pressekonferenzen und behauptet die Lage ist schlimm ganz ganz schlimm. Genauso beim Klimawandel. Im letzten großen Zustandsbericht des IPCC von 2013 zu Auswirkungen der Erderwärmung auf die Umwelt steht ganz klar drin das weder eine Zunahme von Extremwetterereignissen wie überschwemmungen, starke Stürme etc festzustellen ist, noch häufigere Dürren etc pp. Und was berichten die großen Medien weltweit?
Genau - das glatte Gegenteil und nur diejenigen die sich an der Quelle informieren oder bei den verdächtigen "Rechtsradikal etc pp beschimpfen Blocks imformieren bekommt die tatsächliche Sachlag überhaupt mit.

Ich beende das hier jetzt mal vorläufig. Ich mache sonst immer weiter. Sorry für den langen Text. Hoffe ihr seht es mir nach. Dieses Thema treibt mich wirklich um.
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#19
#16 "Über die ursächlichen Gründe des Klimawandel kann man sicher diskutieren, aber nicht über die Geschwindigkeit des Anstieges, der ging noch nie in der Geschichte so schnell nach oben."
Das ist mal wieder das typische Diskussionsverhalten eines Rechthabers. Man kann die Argumente nicht widerlegen ("Über die ursächlichen Gründe des Klimawandel kann man sicher diskutieren...). Warum tust Du es nicht? Was macht man stattdessen: Man bringt eine neue unbewiesene und nicht sachgerechte Behauptung ( ...die Geschwindigkeit des Anstieges, der ging noch nie in der Geschichte so schnell nach oben). Selbst wenn der Anstieg noch nie so schnell war, was ja zuerst einmal noch bewiesen werde müsste, so spielt das nur dann eine Rolle, wenn das CO2 tatsächlich zur Erderwärmung führt, also so gefährlich ist, wie die Alarmisten behaupten. Gerade aber die Auseinandersetzung darüber weicht #16 aus. Denn es geht ihm ja nicht darum, ob die Treibhaus-Theorie wirklich stimmt. Es geht nur darum, Recht zu behalten, egal ob die eigenen Argumente und Sichtweise der Wirklichkeit entsprechen. Bisher hat mir noch niemand von den Treibhaus-Theorie-Anhängern eine schlüssige Begründung liefern können, die den phyikalischen, chemischen oder entwicklungsgeschichtlichen Tatsachen entspricht. Stattdessen kommen sie vom Hölzchen aufs Stöckchen, nur um nicht zugeben zu müssen, dass sie falsch liegen. Es geht solchen Diskussionsteilnehmern gar nicht um Erkenntnis und Wahrheit. Es geht um Selbstdarstellung und Rechthaberei.
Wenn Du nicht mehr zur Diskussion beizutragen hast, dann solltest Du Dir vllt ein anderes Feld für Deinen Ego-Tripp suchen. Den meisten hier jedenfalls geht es um eine ernsthafte Auseinandersetzung, um ernsthaftes Interesse.
dieBASIS - für die arbeitenden Menschen
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#20
@ #18 und #19: überaus spannend wäre ein Diskurs wie der Vergleich zwischen dem überall propagierten und öffentlich akzeptierten Narrativ von der vom Menschen gemachten Klimaerwärmung über künstlichen CO2-Ausstoß mit der "verbotenen" und als Verschwörungstheorie gebrandmarkten, komplett verheimlichten aktiven Klima- und Gesundheitsmanipulation über Geo-Engeneering (u.a. Chemtrails, HAARP) ausgeht. Aber genau dazu müsste man wohl erst ins Zentrum der Macht gelangen um detaillierte offizielle Infos zu bekommen und all die geheimen staatlichen und militärischen Dokumente dazu einzusehen.
Meines Erachtens gehört das Thema Chemtrails neben Corona und der damit verbundenen militanten Impfpropaganda sowie den Gefahren der 5G Technologie zu unseren TOP Partei-Themen, um die wir uns dringend kümmern sollten. Andere Parteien klammern all das völlig aus - unsere große Chance, denn wir sollten dringend auch diese Verschwörungstheorie in den Vordergrund stellen! Alleine der Telegram-Kanal Chemtrails/Haarp/Wettermanipulation hat 5000 Abonnenten und einen Schatz an Informationen. Sehr empfehlenswert ist ohnehin der Kanal t.me/WernerAltnickelAbsicherung, der über 6200 Abonnenten hat... und dies ist nur die deutsche Spitze des Eisberges....
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#21
Vielleicht auch noch interessant zu wissen:

https://serv3.wiki-tube.de/videos/watch/...5c08f76216
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#22
Angesichts der Widersprüche zwischen den wissenschaftlichen Erkenntnissen über Klima und CO2 auf der einen Seite und dem Festhalten der Politik an der Vorstellung einer drohenden Klimakatastrophe stellt sich vielen Menschen die Frage, weshalb sich die Politik diesen wissenschaftlichen Erkenntnissen verschließt und stattdessen Billionen ausgeben will zum Schutz vor einer Bedrohung, die nicht existiert.
Da so viel Geld im Spiel ist, liegt der Verdacht nahe, dass Konzerne und Wirtschaftsverbände im Hintergrund stehen und Druck ausüben. Das ist nicht von der Hand zu weisen. Besonders die Hersteller von Anlage der alternativen Energie-Gewinnung profitieren von dieser Entwicklung. Sie sind aber im Verhältnis zur herkömmlichen, weitgehend auf fossiler Energie aufgebauten Industrie noch immer recht bedeutungslos.
Die meisten Wirtschaftsunternehmen besonders der exportorientierten deutschen Industrie waren über diese Entwicklung nicht begeistert, eher widerstrebend. Besonders erwähnt seien hier die Autoindustrie, Flug- und Reisebranche, die Energieerzeuger, Stahlerzeuger und Maschinenbau und vor allem die Mineralöl- und chemische Industrie. Sie alle hatten anfangs erhebliche Widerstände gegen diese Entwicklung. Für sie verteuerte sich ihr Geschäftsmodell durch höhere Kosten für Energie, Investitionen und die Umstellung der Produktion. Ganzen Geschäftszweige wie der Herstellung von Verbrennungsmotoren droht langfristig das Aus.
Erst unter der Zusage erheblicher Fördergelder und Subventionen haben Wirtschaftsverbände und Unternehmen ihren Widerstand aufgegeben. Es ist also keineswegs so einfach, dass das große Kapital, sozusagen als geschlossener Block, hinter Thunberg und Fridays for Future (FfF) steht und letztere vom Kapital an der langen Leine geführt werden. Es ist eher umgekehrt, dass FfF und ein wachsender Teil der Bevölkerung, getrieben von der Apokalyse „Klimawandel“, Druck auf die Politik ausüben und diese den Druck weitergibt an die Wirtschaft, reichlich versüßt durch gewaltige Fördergelder. Die Wirtschaft verschließt sich nicht der Forderung aus der Politik, wenn sie dafür gut entschädigt wird.
Was aber treibt die Politik an, sich so zu verhalten? 
Die westlichen Staaten verstehen sich als Wertegesellschaften. Sie sehen ihr politisches Handeln von Werten getragen. Das war nicht immer so. Bis weit in die 1970er Jahre war ihr Politik bestimmt vom Antikommunismus. Die führenden kapitalistischen Staaten des Westens fühlten sich bedroht vom Siegeszug des Sozialismus, der seinen Höhepunkt mit dem Sieg in Vietnam erreicht hatte.
Mit dieser Niederlage war dem Westen klar geworden, dass im Gegensatz zu den eigenen Bürgern die Armen der Welt keine Angst vor dem Kommunismus hatten. Also musste man eine neue Strategie finden zur Eindämmung des Systemgegners. Das waren die Menschenrechte. Ab Mitte der 1970er Jahre trat der Westen ausdrücklich und heftig als deren Verteidiger, zwar nicht überall, aber dort, wo es seinen Interessen nutzte.
Diese Strategie war erfolgreicher und führte letztlich zum Zusammenbruch des sozialistischen Lagers. Aber mit dem Niedergang des Sozialismus waren dem Westen auch die Feindbilder ausgegangen. Es begann die Zeit der Regime-Changes zur Durchsetzung westlicher Werte in anderen Staaten. Diese Politik rief zunehmend Widerspruch in den eigenen Gesellschaften hervor.
Die Zweifel an der Werteorientierung des Westens machten aber nicht Halt bei der Außenpolitik. Die Euro-Einführung, die Agenda 2010, die Hartz-Gesetze, die Bankenrettung, die Flutung der Geldmärkte durch die Zentralbanken,  die Widersprüchlichkeit der Asylpolitik und der Umgang mit dem rechten Terror ließen auch im Innern die Zweifel an der Werteorientierung wachsen.
Die Kritiker dieser Politik verstanden sich als die besseren und ehrlicheren Sachwalter von Menschenrechten und westlichen Werten. Das galt ganz besonders für die Grünen. Sie schwangen sich auf zum Beschützer der Schwachen z.B. Tiere, der gesellschaftlichen Minderheiten und natürlich auch der Umwelt. Mit dem Aufkommen der Klimabewegung gelang es solchen Kräften sich als Beschützer der Menschheit vor dem drohenden Klimakollaps aufzuspielen.
Nur sie und ihre Vorschläge standen da als einzige Lösung zur Abwendung des drohenden Untergangs. Dem hatten die Altparteien nichts entgegen zu setzen. Sie konnten nicht von heute auf morgen eine neue Werteorientierung aus dem Hut zaubern. Sie konnten auch nicht die Umweltbewegten für deren Werteorientierung verurteilen oder verunglimpfen, denn Jahrzehnte lang hatten sie ja selbst die Werteorientierung gepredigt.
Was also sollten sie machen? Sie versuchten grüner zu sein als die Grünen, um nicht vom Klimafuror überrollt und an die Wand gedrückt zu werden. So wurden sie von den Klimabewegten vor sich hergetrieben, unfähig Gegenwehr zu leisten. Sie machten Milliarden locker, um deren Forderungen  gerecht zu werden und die entfesselte Klimahysterie zu besänftigen.
Denn inhaltlich und argumentativ hatten die Altparteien den jungen Wertekämpfern nichts mehr entgegen zu setzen. Die Altparteien sind inhaltlich ausgebrannt. Sie können nicht mehr überzeugen mit ihren Weltbildern und Erklärungen. Sie sind nur noch Getriebene ohne Halt, ohne Kraft und ohne Boden unter den Füßen.
Mehr zu dem Thema unter Rüdiger Rauls: https://ruedigerraulsblog.wordpress.com/...rte-elite/
dieBASIS - für die arbeitenden Menschen
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#23
Wie wichtig es ist, auch im Bezug auf das Klimawandel-Narrativ genauer und kritischer hinzuschauen, war mir lange nicht bewusst. Ich komme aus der Umweltschutzbewegung, die sich ja dann in weiten Teilen dem Klimaschutz verschrieben hat. Wenn es mir mit mangelnden naturwissenschaftlichen Kenntnissen schwer fällt, einen klaren Standpunkt einzunehmen, dann vor allen Dingen, weil ja viel auf dem Spiel stehen könnte. Daher finde ich es nachvollziehbar, gemäß dem Vorsorgeprinzip, unseren Umgang mit der Erde und ihren Ressourcen ändern zu wollen. Im Bezug auf Klimawandel und Klimaschutz lassen sich sicher viele Fragen stellen, und es ist gut, dass das hier möglich ist. Außer Frage steht für mich jedoch der Umweltschutz. Damit meine ich einen achtsamen respektvollen Umgang mit allem Leben. Es wäre menschenwürdig, den Wald nicht nur deshalb schützen zu wollen, weil er einen "Nutzen" für uns Menschen hat. Selbiges lässt sich auf andere Ökosysteme und natürlich die dort beheimateten Tier- und Pflanzenarten übertragen.
Ich würde mir sehr wünschen, dass "grüne" Themen wie der Ausstieg aus der Massentierhaltung oder die Förderung ökologischer kleinbäuerlicher Landwirtschaft stärker in den Fokus rücken. Denn das sehe ich als ethisch-moralisch geboten, unabhängig davon, wie diese Forderungen in den Klimaschutz-Kontext eingebunden sind.
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#24
Ich finde fast wichtiger als die Frage, wie die technischen Schritte aussehen, wie man das als globale Problematik angeht, ohne weiter die Lasten auf die armen Länder abzuwälzen und Last und Kosten, den Möglichkeiten und Verantwortungen entsprechend, aufzuteilen.
Technische Details können am Ende ohnehin nur Wissenschaftler ausarbeiten, da kann man nur schauen dass keine Meinung aussen vor gelassen wird, aber die Entscheidung(en) die dann gefällt werden, sind zwangsläufig an Vertrauen gebunden und falsch sein kann es im nachhinein sowieso.
Da darf man nur nicht, aus Angst vor Fehlern, weiter in Bewegungslosigkeit verharren, das wäre wohl der einzige echte Fehler.

Ich habe da allerdings sehr große Bedenken, wie man ein global faires Verhalten an die Bevölkerung vermittelt kriegt. Da kommt eine echte Reifeprüfung auf uns zu, und mit uns meine ich in erster Linie Europa. Wenn es um Bewaldung geht, verhält sich die EU seit Jahr und Tag, wie der erste Mensch. Europa war bis vor 1.500 Jahren zu mehr als 80% bewaldet. Europäer haben es aber geschafft, Holz bereits im Mittelalter zu verknappen, indem sich selbst die Köpfe eingehauen haben, versucht haben den Planeten zu bekehren, versucht haben den Planeten zu besitzen, wobei auch die ein oder andere Kultur vollständig ausgerottet wurde, dann haben wir angefangen landwirtschaftliche Nutzflächen anzulegen und es wurden auch früher als im Rest der Welt, mit ein paar Ausnahmen, große Mengen verfeuert. Im grunde sollte Europa froh sein, dass die ganze Ausbeutung nicht in Rechnung gestellt wird, aber Brasilien vorzuwerfen, dass da landwirtschaftliche Nutzflächen aufgebaut werden ist bestimmt kein guter Start für ein Problem, das nur gemeinsam gelöst werden kann.
Ich halte die Erhaltung des Regenwaldes auch für ausgesprochen sinnvoll, CO2 wird effizienter von Regenwald, als von Mischwald umgesetzt. Aber nach meinem Rechtsverständnis, hätte Brasilien eher das Recht uns darauf zu verweisen, dass seit Ewigkeiten unser Mismanagement mit ausgebügelt wird.
Ich glaube, das wird nicht nur teuer werden, sondern kann nur funktionieren, wenn man bereit ist zuzulassen sich weltweit im Status quo anzunähern.
Da sehe ich ich gerade in Deutschland eine echte Herkulesaufgabe, meiner Erfahrung nach beruhigt man hier gern sein Gewissen, indem man ab und zu mal was zu essen spendet, aber Hilfe in einer Form, die den Klassenunterscheid verkleinern würde, wird konsequent gemieden, weil man Angst vor Konkurrenz hat, oder einfach den Gedanken, etwas besseres zu sein nicht aufgeben will.
Wurde ja nun gerade erst wieder bewiesen, wir schicken Impfstoff nach Indien, aus Gründen, die man nur vermuten kann, aber Tuberkulose und Hunger bleibt, und hat uns vorher auch nicht interessiert.
Ich kann mir nur vorstellen, dass Europa, die USA und Rußland erstmal ganz schön viele Zusicherungen machen müssen und innenpolitisch dann eben auch lange Verbindlichkeiten vermitteln müssen.
Deutschland wird da, mit einigen anderen Ländern, nicht nur Verantwortung für die Zukunft, sondern auch für die Vergangenheit übernehmen müssen.
Ohne Brasilien und Indien wird die Welt nicht weit kommen, und nach Corona, kann das nur über Verträge gehen, sonst ist vorher Fridays for Future eine Veranstaltung für Rentner.
Und auch wenn wir da wenig Einfluß haben, China, Russland und die USA werden sich wohl auch nicht die ganze Zeit gegenseitig unter die Arme greifen.
Wenn man Bomben werfen und Panzer fahren mal aussen vor lässt, haben wohl so ziemlich alle Länder ihre Probleme mit der Einhaltung von Zusicherungen und Verträgen untereinander. Nach Trump und der sofort folgenden Isolation durch Corona ist das alles ein ordentliches Paket.

Worauf ich hinaus will ist eigentlich, die Herausforderung ein gesundes globales Zusammenarbeiten zu ermöglichen, das auch in einigen Jahren noch innenpolitisch akzeptiert wird, halte ich für deutlich größer, als die Wahl der Maßnahmen.
Auch wenn wir das wohl nicht mehr erleben, kommt irgendwann sowieso ein deutlich grösserer Temperaturanstieg auf uns zu, die Eiszeit ist vorbei, wenn die Pole eisfrei sind.
So gesehen ist Globalisierung (bzw. deren Vorbereitung) ohnehin Teil des Versprechens an die nächste Generation.
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#25
Auch wenn wir das wohl nicht mehr erleben, kommt irgendwann sowieso ein deutlich grösserer Temperaturanstieg auf uns zu, die Eiszeit ist vorbei, wenn die Pole eisfrei sind.
So gesehen ist Globalisierung (bzw. deren Vorbereitung) ohnehin Teil des Versprechens an die nächste Generation.


Das ist faktisch falsch. Eiszeiten ereignen sich wie ich in meinem ersten Beitrag bereits schrieb, innerhalb von Kaltzeiten in der wir im übrigen derzeit leben. Eiszeiten sind nach heutigem Stand der Klimawissenschaft auf die sogenannten Milankovich-Zyklen zurückzuführen, Bahnschwankungen der Erde die der Kroatische Mathematiker Milankovich berechnet hatte. Wir leben akteull in einem Interglacial, die letzte Eiszeit liegt über 10.000 Jahre zurück und dennoch war während der gesamten letzten 10.000 Eis an den Polen.

In ferner Zukunft ( ca 1 Mrd Jahre ) wird allerdings die Erde so heiß werden das wir hier nicht mehr existieren können. Aufgrund der Entwicklung der Sonne zur Supernovae. Während dies noch ca 5 MRD Jahre in der Zukunft liegt, geht man heute davon aus das bereits viel früher die Sonne beginnt sich auszudehnen und heißer zu werden.

Aus meiner Sicht ist die Angst vor einer gefährlichen Erderwärmung in näherer Zukunft ( also in wenigen Jahrzehnten bis 1 Jahrhundert ) wie sie heute von weiten Teilen der Medien und FFF vertreten wird, irrational und nicht durch wissenschaftliche Beweise gedeckt.

MFG.
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#26
Also ich habe mal gelernt, Eiszeit ist dadruch definiert, dass es durchgehend eine Eisfläche an den Polen gibt.
Das ist aber auch Schulwissen von vor über 30 Jahren, da wusste man noch nicht so genau, wie die entstehen, jedenfalls nicht an meiner Schule.
Fast ein bisschen schade, die Definition aus meiner Schulzeit knnte ich mir echt gut merken Big Grin

Ich meine wir sollten auch vor einer Erwärmung keine Angst haben, wenn das denn noch stimmt, waren wohl über 70% der Erdgeschichte die Pole geschmolzen, Warmzeit ist also eher der Normalzustand. Flora und Fauna haben schon mehrfach den Wechsel überstanden, und ganz ohne Wissen wie das entsteht.
Die Erde ist ein dynamisches System das immer von einem Tag auf den anderen völlig neue Bedingen aufzeigt. Es gibt ja auch noch Vulkanausbrüche, KMA's, Gammablitze, Asteroiden und bestimmt noch ein paar Dinge die wir nicht auf dem Zettel haben.

Klimaschutz bedeutet ja nicht, dass versucht wird es stabil zu halten. Veränderungen sind normal, auch deutlich größere als die 3° von denen im Moment die Rede ist.
Dass wir jetzt die Möglichkeit haben einzugreifen, sollten wir als echte Chance ansehen (auch, wenn wir da in einem besseren Licht stehen als uns zusteht).
Die Menschheit muss, wie alle Spezies, anpassungsfähig genug bleiben, das zu überstehen. Und Klima ist immer ein globales Thema, wir haben ein ganzes Stück Arbeit bis wir eine funktionierende globale Gesellschaft haben. Ich gehe davon aus, über kurz oder lang, wird eine Veränderung kommen, die uns zwingt uns ganz neu aufzustellen, das heißt der Aufwand der Globalisierung kommt sowieso auf uns zu. Aber, wenn wir jetzt damit anfangen und erfolgreich sind, dann haben wir nicht nur die Weichen für die Zukunft gestellt, sondern auch noch Aufwand gespart, den der (größere) Anstieg des Meeresspiegels mit sich gebracht hätte.
Wenn wir jetzt handeln können wir doppelt profitieren, bei zukünftigen Szenarien ist das sehr unwahrscheinlich.

Ich bin wirklich gespannt, wie sich der Mensch da jetzt anstellen wird, typisch menschlich wäre eigentlich zu warten bis es zu spät ist und dann ein Vielfaches für das Wegräumen des Scherbenhaufens zu investieren.
Das schlimme ist, dass wir inzwischen, i.d.R., so greifbares Wissen haben, was da auf uns zukommt, daß der lange Lauf in das deutlich sichtbare Messer echt schmerzt.
Wenn wir Katastrophen nicht prophylaktisch abwenden können, dann vielleicht wenigstens aus humanitären Gründen, das ständige Wiederholen bereits begangener Fehler nervt echt so langsam.
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#27
Ich denke, CO2 wird überbewertet. Aber ich bin sehr wohl für aktiven Umweltschutz und eine stabile Energieversorgung! Ich denke, wir sollten unser Augenmerk sehr viel mehr auf die tatsächlichen Umweltgefahren wie Schwermetalle in der Luft z.B. durch Müllverbrennung , SO2 usw. sowie die Reduzierung von Plasik/erdölbasierte Kunststoffe konzentrieren. Schließlich "töten" wir unsere Meere nicht durch CO2, sondern durch Plasik/erdölbasierte Kunststoffe.
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#28
Wie hier schon von einigen angesprochen wurde, gibt es auch Beispiele u. Daten aus "jüngerer" Vergangenheit.
Vor etwa 1000 Jahren war es im Mittel ca. 2° wärmer als heute. Dadurch konnten Teile Grönlands besiedelt werden.
Im Gletschereis dieser Zeit finden sich wesentlich höhere CO2 Anteile als heute.
Die Erklärung eines befreundeten Geologen, Prof. an der Uni Wien: das weitaus meiste CO2 ist in den Weltmeeren gebunden und wird dementsprechend bei höherer Verdunstung freigesetzt.

Selbst wenn die globale Temperatur im Mittel um 4° anstiege, bedeutet es noch nicht, dass alle Gletscher, schon gar nicht die an den Polen abschmelzen. Denn auch wenn die dortigen Wintertemperaturen von durchschnittlich -60° (Südpol) bzw. -30° (Nordpol) um 4° wärmer würden, schmilzt nix.
Das dennoch die Gletscherflächen geringer werden, liegt an mangelnden Niederschlägen.

Auch die Meeresspiegel/Küstenlinien waren in dieser letzten Warmphase nicht höher, wie archäologische Untersuchungen zeigen.
Ebenso liefern historische Seekarten (z.B. der Hanse) Hinweise wo, wann Besiedelung der Küsten stattfand.
Abgesehen davon, wäre es eine interessante Rechenaufgabe, das Volumen aller Gletscher und Eisflächen dieser Erde in Liter zu berechnen und diese den Weltmeeren hinzuzufügen. Auf die riesige Fläche gerechnet, kann ich mir nicht vorstellen, dass insofern ein wesentlicher Anstieg der Meeresspiegel zu erwarten wäre. Das ist aber bloß meine Vermutung.
Außerdem käme es durch höhere Verdunstung zu mehr Niederschlägen andernorts.
Ich denke, den größten Einfluss auf das Erdklima, hat die Sonnenaktivität bzw. die Änderungen der Umlaufbahn.
Ob mit oder ohne Menschheit.

Umweltschutz, Naturschutz: Ja! Unbedingt. Halbwahrheiten: Nein danke!
Leider werden wir von politisch/wirtschaftlich motivierten Lügen manipuliert.

[quote pid="10744" dateline="1621688657"]
Wie hier schon von einigen angesprochen wurde, gibt es auch Beispiele u. Daten aus "jüngerer" Vergangenheit.
Vor etwa 1000 Jahren war es im Mittel ca. 2° wärmer als heute. Dadurch konnten Teile Grönlands besiedelt werden.
Im Gletschereis dieser Zeit finden sich wesentlich höhere CO2 Anteile als heute.
Die Erklärung eines befreundeten Geologen, Prof. an der Uni Wien: das weitaus meiste CO2 ist in den Weltmeeren gebunden und wird dementsprechend bei höherer Verdunstung freigesetzt.

Selbst wenn die globale Temperatur im Mittel um 4° anstiege, bedeutet es noch nicht, dass alle Gletscher, schon gar nicht die an den Polen abschmelzen. Denn auch wenn die dortigen Wintertemperaturen von durchschnittlich -60° (Südpol) bzw. -30° (Nordpol) um 4° wärmer würden, schmilzt nix.
Das dennoch die Gletscherflächen geringer werden, liegt an mangelnden Niederschlägen.

Auch die Meeresspiegel/Küstenlinien waren in dieser letzten Warmphase nicht höher, wie archäologische Untersuchungen zeigen.
Ebenso liefern historische Seekarten (z.B. der Hanse) Hinweise wo, wann Besiedelung der Küsten stattfand.
Abgesehen davon, wäre es eine interessante Rechenaufgabe, das Volumen aller Gletscher und Eisflächen dieser Erde in Liter zu berechnen und diese den Weltmeeren hinzuzufügen. Auf die riesige Fläche gerechnet, kann ich mir nicht vorstellen, dass insofern ein wesentlicher Anstieg der Meeresspiegel zu erwarten wäre. Das ist aber bloß meine Vermutung.
Außerdem käme es durch höhere Verdunstung zu mehr Niederschlägen andernorts.
Ich denke, den größten Einfluss auf das Erdklima, hat die Sonnenaktivität bzw. die Änderungen der Umlaufbahn.
Ob mit oder ohne Menschheit.

Umweltschutz, Naturschutz: Ja! Unbedingt. Halbwahrheiten: Nein danke!
Leider werden wir von politisch/wirtschaftlich motivierten Lügen manipuliert.
[/quote]

Noch ein Nachtrag zu meinem Beitrag:
schon 2018 sagten Solarforscher ein Nachlassen der Sonnenaktivität voraus. Es sei im kommenden Jahrzehnt mit abkühlung zu rechnen.
Dieses und letztes Frühjahr bestätigten dies auch meine Heizkosten...
Erderwärmung bedeutet für mich weniger Energieverbrauch in vielen Bereichen. Man benötigt weniger Kleidung, isst üblicherweise weniger, längere Vegetationsperiode von Nutz- als auch Wildpflanzen, höhere Lebenserwartung von Wildtieren aber auch der wichtigen Bienen....
eher Gründe die Warmzeit positiv zu sehen.
LG
Ron
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#29
Ich glaube es gibt schon seriöse Berechnungen um wieviel der Meeresspiegel anstiege, würden bspw weite Teile des Südpoles abschmelzen. Das wäre schon dramatisch. Allerdings gibt es dafür derzeit nicht wirklich Hinweise.

Außerdem muss berücksichtigt werden das eine solche Schmelze viele Jahrtausende dauern würde. Eine Apokalypse wie oftmals propagiert findet also durch Meeresspiegelanstieg niemals statt. Die Menschheit hätte immer viel Zeit sich darauf einzustellen und anzupassen.

Wie ich überhaupt finde das dies die Lösung ist. Die Ansicht die in einigen Beiträgen hier anklang der Mensch könne wesentlichen Einfluß auf das Klimageschehen nehmen teile ich überhaupt nicht und erscheint mir auch absurd angesichts der komplexität der Vorgänge die wir überhaupt noch nicht vollumfänglich verstanden haben.
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#30
sehr gut auf den Punkt gebracht und eine vernünftige Schlussfolgerung:

#27 : "wir sollten unser Augenmerk sehr viel mehr auf die tatsächlichen Umweltgefahren konzentrieren"

#28: "Klimahysterie erscheint mir auch absurd angesichts der komplexität der Vorgänge die wir überhaupt noch nicht vollumfänglich verstanden haben."

#29: "Umweltschutz, Naturschutz: Ja! Unbedingt. Halbwahrheiten: Nein danke! "
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