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Normale Version: COVID und die Lehren aus der Geschichte
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Gast

COVID und die Lehren aus der Geschichte,

Wenn wir uns die Anzahl der Todesfälle anschauen, kann man vielleicht ein paar Vergleiche zwischen COVID und Verkehrssterblichkeit ziehen, sicherlich wenn wir berücksichtigen dass Menschen sowohl mit Covid (aufgrund von Alter und Vorerkrankungen) als an Covid gestorben sind.

Dieser Artikel zeigt die zeitliche Entwicklung der Sterblichkeit:

https://www.destatis.de/DE/Presse/Presse...46241.html

Wir können sehen, dass wir Jahrzehnte gebraucht haben, um diese Sterblichkeit in den 'Griff' zu bekommen, und wir müssen immer noch mit der Realität leben, dass Menschen weiter sterben, ungeachtet aller getroffenen Maßnahmen. Die Entwicklung zeigt nur die staatliche Maßnahmen, aber nicht die technologischen Maßnahmen wie bessere Straßeninfrastruktur, bessere Wasserableitung, Verwendung von Sommer- und Winterreifen, bessere Crashstrukturen und Aufhängungen von Fahrzeugen, Verwendung von Sicherheitsgurten/Airbags/ESS/ABS, bessere Straßenbeleuchtung, ...

Die heutige Situation lässt sich wie folgt zusammenfassen:

es gibt deutliche Hinweise darauf, dass die Zahl der Verkehrsunfälle mit einem Fahrverbot drastisch reduziert werden könnte. Nun könnte man um eine wissenschaftliche Studie bitten um dies weiter zu überprüfen oder direkt ein Gesetz schreiben, um diese 'asozialen' Fahrzeughalter unter 'Quarantäne' zu stellen, weil sie sich 'unverantwortlich' verhalten und eine 'Gefahr' für die Gesellschaft darstellen. Es muss doch möglich sein, auf das Autofahren zu verzichten, sicherlich in Anbetracht der Home-Office-Möglichkeiten, der öffentlichen Verkehrsmittel, der digitalen Kommunikationsmöglichkeiten, ...

Oder denken wir zu sehr in Schwarz und Weiß? Warum sehen wir nicht, dass die Welt bunt ist. Damals hat man die Autos doch nicht komplett verboten. Ist es sinnvoll, Rad- und Motorradfahrer zur Gurtanlegepflicht zu zwingen?

Ich hoffe, die Digitalisierung wird uns nicht zu Kopf steigen. Deshalb, lassen Sie sich bitte nicht abschrecken, um die Straße zu überqueren, meist reicht es aus, sorgfälltig nach links und rechts zu schauen.

Gast

So sollten wir jeden einzelnen Bereich mit DeStatis verifizieren. Samuel Eckert macht das mit den angeblichen Corona-Pandemie-Zahlen und entlarvt, dass es auch da - relativ zur Bevölkerung einer Region - sogar zum Rückgang der Sterblichkeit, zu Untersterblichkeit und zu komplettem Wegfall sämtlicher bisheriger Todesursachen kommt, weil alle auf "Corona" beerdigt werden, weil es da Zuschüsse gibt.
Die Lügerei muss aufhören. Nur die realen Fakten können die Menschen überzeugen. Aber den Weg dahin muss auch die Emotion gehen. Sonst liest das alles keiner

Gast

Auf der einen Seite schreien die Tiere in den Zoos nach Freiheit, auf der anderen Seite schreien die Menschen nach Einsperrungen. Auf der einen Seite werden Tiere als Versuchskaninchen in Laboren misshandelt, auf der anderen Seite warten die Menschen ungeduldig und sehnsüchtig auf Impfungen ...
Warum lassen wir diesen Leuten nicht ihren Willen, im Namen des wissenschaftlichen Fortschritts? Oder bin ich der Einzige, der eine mögliche Win-Win-Lösung für alle Beteiligten sieht?

Gast

Impfstoffsicherheit: die Meinung eines Professors und Impfstoffherstellers

https://thewallwillfall.org/2021/01/16/m...schetters/